Germania – Servicii de arhitectură, de construcţii, de inginerie şi de inspecţie – Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Anunțul 550510-2026 pentru Germania – Servicii de arhitectură, de construcţii, de inginerie şi de inspecţie – Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung. este publicat de Gemeinde Westendorf și este încadrat la codul CPV 71000000.
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Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bieter müssen Ihre Bereitschaft erklären, dass in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Formblatt 127 (Erklärung zu Bezug Russland) im Auftragsfall auszufüllen und zu unterschreiben.
Description LOT
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
Gem. § 56 Abs. 2 VgV behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Rechtsanspruch auf Nachforderung besteht aber nicht.
Missing info submission LOT
late-all
Multiple tender LOT
not-allowed
Option description LOT
"Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 51 f HOAI 2021; Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 51 f HOAI 2021; Stufe 3: LPH 5-6, gem. § 51 f HOAI 2021; Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 6 der Tragwerksplanung. Die LPH 7-9 laufen darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Genehmigung durch Behörden, Fördergeber und Gremien nicht erreicht werden kann.
Renewal maximum LOT
2
Requirement stage LOT
t-requ
Reserved execution LOT
no
Reserved procurement LOT
none
Security clearance LOT
true
Selection criterion description LOT
Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den spezifisichen Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. --Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 360.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung;
---- a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). ---- b) Während der Angebots-/Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht. ---- c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. ---- d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden sollen. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Eignungsnachweis und ein bereits eingereichtes Angebot, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden müssen. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechtgehalten werden.
Loc de executare9
Place of performance
DE27B | DEU | DE27B | DEU
Place of performance city LOT
Westendorf (Ostallgäu)
Place of performance city PROC
Westendorf
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
Place of performance post code LOT
87679
Place of performance post code PROC
87679
Place of performance subdiv LOT
DE27B
Place of performance subdiv PROC
Rezultate, atribuiri și contracte10
Award criterion description LOT
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Award criterion name LOT
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)
Award criterion number LOT
35 | 35 | 30
Award criterion number weight LOT
per-exa | per-exa | per-exa
Award criterion type LOT
quality | quality | price
Contract duration end date LOT
2027-08-31+02:00
Contract duration start date LOT
2026-11-16+01:00
Contract nature
services | services
Acord-cadru și sistem dinamic2
Dps usage LOT
none
Framework agreement LOT
none
Procedură și anunț13
Form type
competition
Legal basis
32014L0024
Legal basis NOTICE
32014L0024
Legal basis PROC
vgv
NOTICE identifier
066f810b-716f-42e6-95bf-bd5d08bf9ef4
NOTICE preferred publication date
2026-08-07T00:00:00+02:00
NOTICE subtype
16
NOTICE title
Germania – Servicii de arhitectură, de construcţii, de inginerie şi de inspecţie – Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bieter im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Eignungsnachweises und des Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Gemeinde Westendorf
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)
a) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen“ und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bieters (Sitz des Bieters) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Ingenieurkammer als Nachweisberechtigter für Standsicherheit und Vorlage der Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur"" und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist. - - - b) Nachweis der Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft: Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation] im Leistungsbild Tragwerksplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft im Leistungsbild Tragwerksplanung.
Angabe von 3 Referenzen (Ref 1: LPH 2-6 + Ref 2: LPH 2-6 + Ref 3: LPH 2-3) gem. § 75 Abs. 5 VgV. ------- Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: - - - Ref 1, 2+3: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2021 - 31.07.2026 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 6 (bzw. LPH 3 bei Referenz 3) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. ------- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 2: -- Bauvolumen brutto (KG 300+400) (mind. 3,0 Mio. € brutto), -- Honorarzone (mind. HZ III), -- dem Bieter beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (mind. LPH 2-6), -- Gegenstand des Referenzprojekts war ein Gebäude mit tragender Konstruktion in Massivbauweise (Mauerwerk oder Stahlbeton). -- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform. ------- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 1: -- Bauvolumen brutto (KG 300+400) (mind. 3,0 Mio. € brutto), -- Honorarzone (mind. HZ III), -- dem Bieter beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (mind. LPH 2-6), -- Gegenstand des Referenzprojekts war ein Gebäude mit tragenden Wand- und Dachkonstruktionen in Holzbauweise mit einem hohen Vorfertigungsgrad. -- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform. ------- Folgende Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 3: -- Bauvolumen brutto (KG 300+400) (mind. 3,0 Mio. € brutto), -- Honorarzone (mind. HZ III), -- dem Bieter beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen (mind. LPH 2-3), -- Gegenstand des Referenzprojekts war ein Gebäude mit tragender Konstruktion in Modulbauweise (räumliche Einheiten als Bestandteil des Primärtragwerks des Gebäudes) -- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform. ------- zusätzliche Kriterien (es genügt, wenn die Unterkategorie jeweils bei einer wertbaren Referenz erfüllt ist) für: -- Bei einem der eingereichten Referenzprojekte wurde als Besondere Leistung der Nachweis zum konstruktiven Brandschutz gem. Anlage 14 HOAI LPH 4 beauftragt und vollständig selbst erbracht. -- Bei einem der eingereichten Referenzprojekte wurde als Besondere Leistung die ingenieurtechnische Kontrolle (Bewehrungsabnahme) gem. Anlage 14 HOAI LPH 8 beauftragt und vollständig selbst erbracht. -- Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte war ein Gebäude mit einer stützenarmen Hallenkonstruktion mit einer Spannweite von mindestens 12 m. ------- Hinweis zu den Referenzen und zur Projektdarstellung der Referenzprojekte: -- Die Referenzprojekte 1, 2 und 3 müssen verschieden sein. -- Alle Referenzkriterien sind Mindestanforderungen. -- Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht. -- Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird. -- Alle Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seiten darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen Ihr Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können. ------- Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. ------- Hinweise zu den Eignungskriterien: Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien". Alle Eignungskriterien sind Mindestanforderungen.
C) Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 6 der Tragwerksplanung. Die LPH 7-9 laufen darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Genehmigung durch Behörden, Fördergeber und Gremien nicht erreicht werden kann.
CrossBorderLaw
---- a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). ---- b) Während der Angebots-/Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht. ---- c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. ---- d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden sollen. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Eignungsnachweis und ein bereits eingereichtes Angebot, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden müssen. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechtgehalten werden.
Meixner+Partner Projektentwicklung Projektsteuerung GmbH
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den spezifisichen Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. --Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 360.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung;
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bieter müssen Ihre Bereitschaft erklären, dass in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Formblatt 127 (Erklärung zu Bezug Russland) im Auftragsfall auszufüllen und zu unterschreiben.
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Gem. § 56 Abs. 2 VgV behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Rechtsanspruch auf Nachforderung besteht aber nicht.
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: -- Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. -- Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss im Auftragsfall eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. -- Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. -- Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. -- Im Falle einer Bietergemeinschaft bestehen hinsichtlich der Haftpflichtversicherung folgende zulässige Gestaltungsvarianten: a) Die Bietergemeinschaft schließt eine eigenständige, projektbezogene Haftpflichtversicherung (Projekt-Haftpflichtversicherung) ab, welche sämtliche im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) erbrachten Leistungen mit den oben genannten Konditionen abdeckt. b) Beide Mitglieder der Bietergemeinschaft verfügen jeweils über eine eigene Haftpflichtversicherung, die ausdrücklich auch die Mithaftung im Rahmen einer ARGE umfasst und die oben genannten Konditionen erfüllt. c) Mindestens eines der Mitglieder der Bietergemeinschaft verfügt über eine Haftpflichtversicherung, die die Mithaftung im Rahmen einer ARGE ausdrücklich einschließt und die oben genannten Konditionen erfüllt. Nicht ausreichend und daher unzulässig ist es, wenn beide Mitglieder der Bietergemeinschaft zwar jeweils über eine eigene Haftpflichtversicherung verfügen, diese jedoch keine Deckung für die Mithaftung im Rahmen einer ARGE vorsehen.
---- a) Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB; ---- b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister; ---- c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG; ---- d) Erklärung des Bieters, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen; ---- e) Ist der Bieter eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt; ---- f) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben; ---- g) Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben; ---- h) Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Eignungsnachweis eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbeteiligungen sind auch Teilnahmen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften; ---- i) Erklärung Bezug Russland,
"Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 51 f HOAI 2021; Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 51 f HOAI 2021; Stufe 3: LPH 5-6, gem. § 51 f HOAI 2021; Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bieter im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Eignungsnachweises und des Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m².
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 3 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) inklusive Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Tragwerksplanung. --- Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist auch von den freien Mitarbeitern auszufüllen."
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B) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien B1 bis B2)
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Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
1,00 EUR
până la 8 sept. 2026, 10:00
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Vor diesem Hintergrund wird von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung jeweils ein Referenzprojekt in den drei Bauweisen gefordert. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
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Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m².
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Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m².
Dispatch date
2026-08-07+02:00
Dispatch time
10:23:01+02:00
Exclusion grounds
exg-natl-bre-nat-law
Exclusion grounds description
---- a) Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB; ---- b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister; ---- c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG; ---- d) Erklärung des Bieters, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen; ---- e) Ist der Bieter eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt; ---- f) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben; ---- g) Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben; ---- h) Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Eignungsnachweis eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbeteiligungen sind auch Teilnahmen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften; ---- i) Erklärung Bezug Russland,
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DEU
Ojs number
152/2026
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Provided service type
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Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 1-6, bei stufenweiser Beauftragung.
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71000000 — Servicii de arhitectura, de constructii, de inginerie si de inspectie