Rezultat publicatTED — Licitații europene71222000 — Servicii de arhitectura pentru spatii exterioare·573883-2026
Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Ergebnis des Wettbewerbs
Anunțul 573883-2026 pentru Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Ergebnis des Wettbewerbs este publicat de Stadt Lauterecken vertreten durch die Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis și este încadrat la codul CPV 71222000.
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Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Ergebnis des Wettbewerbs
NOTICE type
can-desg
NOTICE version
1
Procedure features
Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil durchgeführt. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem 1. Preisträger des Wettbewerbs durchgeführt. Die Auftraggeberin behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes (§17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben, sofern er die Eignungskriterien vollumfänglich erfüllt. Entsprechend der EU-weiten Bekanntmachung zum Wettbewerb wird zunächst der 1. Preisträger des Wettbewerbs zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Nur wenn diese Verhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden, werden die übrigen Preisträger zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Auftrag + Verhandlungsgespräche Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Folgende Leistungen sind Bestandteile der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2021 und werden stufenweise beauftragt: - Freianlagenplanung (inkl. Verkehrsflächen) Realisierungsteil §39 HOAI, mindestens Lph. 1-5, optional 6-8, 9. Der Auftrag umfasst die Gestaltung der Flächen; Tiefbauarbeiten sind nicht Teil des Auftrags und werden gesondert vergeben. Das Honorar wird wie folgt festgelegt und gilt als Grundlage eines Vertragsschlusses: oHonorarzone IV Basissatz, kein Umbauzuschlag, keine mitzuverarbeitende Bausubstanz. Zuschläge sind ausgeschlossen. oNebenkosten werden pauschal mit 5% der Nettohonorarsumme vergütet. Fahrtkosten sind in den Nebenkosten inkludiert oZeithonorar für zusätzliche Leistungen: ▪Büroinhaber: 110,00 EUR netto ▪Projektleiter: 90,00 EUR netto ▪Technische Mitarbeiter: 80,00 EUR netto ▪Sonstige techn. Fachkräfte: 75,00 EUR netto Hinweis: Um eine Förderschädlichkeit auszuschließen behält sich der Auslober eine stufenweise Beauftragung zunächst nur bis zu der Leistungsphase vor, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Hinblick auf die Förderverträglichkeit möglich ist. Eignungsnachweise im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Mit Abgabe ihres Erstangebotes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind die nachfolgenden Eignungsnachweise durch den/die Bieter zu erbringen. Können diese Nachweise durch einen Bieter nicht erbracht werden so wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eventuelle Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch, auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird verwiesen. Folgende Nachweise bzw. Erklärungen werden gefordert: -Eigenerklärung zur Eignung inkl. Angabe der Umsätze der letzten drei Jahre sowie Anzahl der technischen Mitarbeiter -Ggf. Bietergemeinschaftserklärung Projektreferenz: Zum Nachweis der Fachkunde soll ein mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbares Referenzprojekt eingereicht und in einem entsprechenden Formblatt dargestellt werden. Zusätzlich ist zu dem Referenzobjekt ein Referenzblatt in elektronischer Form (DIN A3 Querformat, 1 Seite) einzureichen. Auf dem Referenzblatt ist mind. ein Foto des fertiggestellten Projektes zum Nachweis der Realisierung sowie ergänzende graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen darzustellen. Geforderte Referenz: Referenz A – Objektplanung Freianlagen (Landschaftsarchitektur): •Realisiertes Freianlagenprojekt vergleichbarer Komplexität •Fertigstellung (LP 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2016 bis 2026 •min. Honorarzone III HOAI Objektplanung Freianlagen •min. LP 2-3, 5 vom Bewerbenden erbracht •Herstellungskosten KG 500 min. 0,30 Mio. € brutto -Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ kann eine schriftliche Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 6 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorgelegt werden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das 2-fache der Deckungssumme beträgt. Bei Bietergemeinschaften muss aus den Unterlagen klar ersichtlich sein, dass der Versicherungsschutz sich auch auf die Bietergemeinschaft erstreckt. -Für jede Teilleistung ist ein verantwortlicher Leistungserbringer (ggf. eines Nachunternehmers) zu benennen. Für diesen ist ein entsprechender Nachweis der Berufszulassung (Landschaftsarchitekt) zu erbringen. -Eignungsleihe: Ein Bieter kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, vgl. §47 VgV („Eignungsleihe“). In diesem Fall sind folgende Erklärungen zusätzlich für jedes eignungsleihende Unternehmen zu erbringen - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen - Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens -Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen und dem dort ent-haltenen Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige/Un-ternehmen/Lieferanten für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie je-den Nachunternehmer, ggf. in einer Erklärung -Eigenerklärung zu Tariftreue und Mindestlohn (LTTG-Erklärung) für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie jeden Nachunternehmer, ggf. in einer Erklärung. Entsprechende Formblätter werden zur Verfügung gestellt
Loc de executare10
Place of performance
DEB3G | DEU | DEB3G | DEU
Place of performance addtional LOT
Die Gesamtfläche des zu überplanenden Areals beträgt ca. 6.761 qm, aufgeteilt in Realisierungs- und Ideenteil. Alle im Realisierungsteil zu überplanenden Flächen befinden sich im Besitz der Stadt Lauterecken. Der Realisierungsteil besteht aus dem zentralen Platz am Kreuz, Teilen der Hauptstraße zwischen der B 420 und der Glanbrücke sowie Anschlussbereichen in Burgstraße, Friedhofweg und Wasserhausweg inkl. Uferbereichen des Glan. Der Ideenteil besteht aus angrenzenden Privatflächen.
Gegenstand der Aufgabe war die zeitgemäße Neugestaltung der Flächen des Wettbewerbsgebietes. Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung. Das Gesamtbudget (Kostenindex Stand 2026) für das Projekt (Realisierungsteil) beträgt ca. 2.424 Mio. Euro brutto bzw. ca. 2.036 Mio. Euro netto für die KG 500.
Eu fund LOT
no-eu-funds
Identifier LOT
LOT-0001
Internal identifier LOT
LTE
Place performance street LOT
Hauptstraße
Previous planning identifier LOT
157632-2026
Clasificare CPV5
Classification cpv
71222000 | 71400000 | 71222000 | 71400000
Main classification LOT
71222000
Main classification PROC
71222000
Main classification type LOT
cpv
Main classification type PROC
cpv
Căi de atac1
Review deadline description LOT
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmer können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die Vergabekammer. Anträge auf Nachprüfung sind zu richten an: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Stadt Lauterecken vertreten durch die Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmer können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die Vergabekammer. Anträge auf Nachprüfung sind zu richten an: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Gegenstand der Aufgabe war die zeitgemäße Neugestaltung der Flächen des Wettbewerbsgebietes. Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung. Das Gesamtbudget (Kostenindex Stand 2026) für das Projekt (Realisierungsteil) beträgt ca. 2.424 Mio. Euro brutto bzw. ca. 2.036 Mio. Euro netto für die KG 500.
VgV i.V.m. RPW 2013
Lars Schwitlick Landschaftsarchitektur-LSL
Faktorgruen Landschaftsarchitekten
GDLA Gornik Denkel Landschaftsarchitektur
Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Ergebnis des Wettbewerbs
Greenbox Landschaftsarchitekten
unpublished
Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Bekanntmachung Wettbewerbsergebnis
KRZ-Korzó Landschaftsarchitekten
Wettbewerbsergebnis
Bieterprofil und Personaleinsatz
Studio LandForm
Projektorganisation
Weiterentwicklung Entwurf
Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 4/02/26 registriert. Der Wettbewerb wurde durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 05.03.2026 bekannt gemacht. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.
Auftrag + Verhandlungsgespräche Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Folgende Leistungen sind Bestandteile der Auftragsvergabe auf Grundlage der HOAI 2021 und werden stufenweise beauftragt: - Freianlagenplanung (inkl. Verkehrsflächen) Realisierungsteil §39 HOAI, mindestens Lph. 1-5, optional 6-8, 9. Der Auftrag umfasst die Gestaltung der Flächen; Tiefbauarbeiten sind nicht Teil des Auftrags und werden gesondert vergeben. Das Honorar wird wie folgt festgelegt und gilt als Grundlage eines Vertragsschlusses: oHonorarzone IV Basissatz, kein Umbauzuschlag, keine mitzuverarbeitende Bausubstanz. Zuschläge sind ausgeschlossen. oNebenkosten werden pauschal mit 5% der Nettohonorarsumme vergütet. Fahrtkosten sind in den Nebenkosten inkludiert oZeithonorar für zusätzliche Leistungen: ▪Büroinhaber: 110,00 EUR netto ▪Projektleiter: 90,00 EUR netto ▪Technische Mitarbeiter: 80,00 EUR netto ▪Sonstige techn. Fachkräfte: 75,00 EUR netto Hinweis: Um eine Förderschädlichkeit auszuschließen behält sich der Auslober eine stufenweise Beauftragung zunächst nur bis zu der Leistungsphase vor, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Hinblick auf die Förderverträglichkeit möglich ist. Eignungsnachweise im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Mit Abgabe ihres Erstangebotes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind die nachfolgenden Eignungsnachweise durch den/die Bieter zu erbringen. Können diese Nachweise durch einen Bieter nicht erbracht werden so wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eventuelle Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch, auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird verwiesen. Folgende Nachweise bzw. Erklärungen werden gefordert: -Eigenerklärung zur Eignung inkl. Angabe der Umsätze der letzten drei Jahre sowie Anzahl der technischen Mitarbeiter -Ggf. Bietergemeinschaftserklärung Projektreferenz: Zum Nachweis der Fachkunde soll ein mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbares Referenzprojekt eingereicht und in einem entsprechenden Formblatt dargestellt werden. Zusätzlich ist zu dem Referenzobjekt ein Referenzblatt in elektronischer Form (DIN A3 Querformat, 1 Seite) einzureichen. Auf dem Referenzblatt ist mind. ein Foto des fertiggestellten Projektes zum Nachweis der Realisierung sowie ergänzende graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen darzustellen. Geforderte Referenz: Referenz A – Objektplanung Freianlagen (Landschaftsarchitektur): •Realisiertes Freianlagenprojekt vergleichbarer Komplexität •Fertigstellung (LP 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2016 bis 2026 •min. Honorarzone III HOAI Objektplanung Freianlagen •min. LP 2-3, 5 vom Bewerbenden erbracht •Herstellungskosten KG 500 min. 0,30 Mio. € brutto -Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ kann eine schriftliche Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 6 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorgelegt werden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das 2-fache der Deckungssumme beträgt. Bei Bietergemeinschaften muss aus den Unterlagen klar ersichtlich sein, dass der Versicherungsschutz sich auch auf die Bietergemeinschaft erstreckt. -Für jede Teilleistung ist ein verantwortlicher Leistungserbringer (ggf. eines Nachunternehmers) zu benennen. Für diesen ist ein entsprechender Nachweis der Berufszulassung (Landschaftsarchitekt) zu erbringen. -Eignungsleihe: Ein Bieter kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, vgl. §47 VgV („Eignungsleihe“). In diesem Fall sind folgende Erklärungen zusätzlich für jedes eignungsleihende Unternehmen zu erbringen - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen - Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens -Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen und dem dort ent-haltenen Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige/Un-ternehmen/Lieferanten für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie je-den Nachunternehmer, ggf. in einer Erklärung -Eigenerklärung zu Tariftreue und Mindestlohn (LTTG-Erklärung) für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie jeden Nachunternehmer, ggf. in einer Erklärung. Entsprechende Formblätter werden zur Verfügung gestellt
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Die Gesamtfläche des zu überplanenden Areals beträgt ca. 6.761 qm, aufgeteilt in Realisierungs- und Ideenteil. Alle im Realisierungsteil zu überplanenden Flächen befinden sich im Besitz der Stadt Lauterecken. Der Realisierungsteil besteht aus dem zentralen Platz am Kreuz, Teilen der Hauptstraße zwischen der B 420 und der Glanbrücke sowie Anschlussbereichen in Burgstraße, Friedhofweg und Wasserhausweg inkl. Uferbereichen des Glan. Der Ideenteil besteht aus angrenzenden Privatflächen.
Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil durchgeführt. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem 1. Preisträger des Wettbewerbs durchgeführt. Die Auftraggeberin behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes (§17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben, sofern er die Eignungskriterien vollumfänglich erfüllt. Entsprechend der EU-weiten Bekanntmachung zum Wettbewerb wird zunächst der 1. Preisträger des Wettbewerbs zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Nur wenn diese Verhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden, werden die übrigen Preisträger zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
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1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
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Einphasiger, offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil "Platz am Kreuz" Lauterecken_Bekanntmachung Wettbewerbsergebnis
Gegenstand der Aufgabe war die zeitgemäße Neugestaltung der Flächen des Wettbewerbsgebietes. Die Maßnahme wird gefördert aus Mitteln der Städtebauförderung. Das Gesamtbudget (Kostenindex Stand 2026) für das Projekt (Realisierungsteil) beträgt ca. 2.424 Mio. Euro brutto bzw. ca. 2.036 Mio. Euro netto für die KG 500.
71222000 — Servicii de arhitectura pentru spatii exterioare
Rezultate și atribuiri TED
LOT-0001
Câștigător: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten · CUI DE176740273
21 oferte primite
Detalii licitație
Descriere
Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 4/02/26 registriert. Der Wettbewerb wurde durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 05.03.2026 bekannt gemacht. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.
Căutări relevante pentru 573883-2026
Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
Das Verfahren wird als einstufiger, offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 4/02/26 registriert. Der Wettbewerb wurde durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 05.03.2026 bekannt gemacht. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.