Anunțul 617541-2026 pentru Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Freianlagenplanung Grünes Band, TU Dresden este publicat de Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement și este încadrat la codul CPV 71222000.
Sinteză HarveyAI
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1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de).
Environmental impact LOT
clim-mitig
Eu fund LOT
no-eu-funds
Gpa LOT
true
Identifier LOT
LOT-0000
Option description LOT
Zunächst Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach Anlage11 zu § 39 / § 40 HOAI, mit der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen der folgenden Leistungsphasen 5 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Strategic procurement description LOT
Klimaschutz
Strategic procurement LOT
env-imp
Loc de executare11
Place of performance
DED21 | DEU | DED21 | DEU
Place of performance add PROC
Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden
Place of performance addtional LOT
Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden
Place of performance city LOT
Dresden
Place of performance city PROC
Dresden
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
Place of performance post code LOT
01069
Câștigători și oferte9
Winner city
Dresden
Winner country
DEU
Winner country sub
DED21
Winner identifier
DE311874683
Winner name
Schieferdecker Landschaftsarchitektur
Winner owner nationality
DEU
Winner post code
01097
Winner selection status
selec-w
Winner size
micro
Alte informații publicate11
Additional info PROC
1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.) Teilnahmeanträge / Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden. 3.) Es sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Vergabeunterlagen sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrages / Angebotes auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Unterlagen muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Angebotsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Abgabe des Teilnahmeantrages / Angebotes nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Teilnahmeanträgen / Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4.) Geforderte Nachweise sind grundsätzlich als Kopie zugelassen, sofern nicht ausdrücklich anders verlangt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung); 5.) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge / Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern können das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge haben; 6.) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt; 7.) Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber/Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 8.) Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Nachweisen und ggf. weiteren Unterlagen. 9) Neben Einzelunternehmen sind auch Bewerbergemeinschaften (BG) zugelassen. Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit dem Teilnahmeantrag Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu liegt das Formblatt "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" den Ausschreibungsunterlagen bei. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mitschriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. 10.) Bei Bewerbergemeinschaft (BG) ist von jedem Mitglied der Gemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag jeweils ein separater Bewerberbogen (901-AI EU) ausgefüllt und unterschrieben, sowie um die geforderten Nachweise ergänzt, den Unterlagen beizufügen. Das vertretungsberechtigte Mitglied der BG lädt den Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen hoch und legt die Bewerberbögen u. ggf. weitere Unterlagen der übrigen Mitglieder der BG (als Eigenerklärungen) als Anlage bei. Die gestellten Anforderungen an die Fachkunde und Leistungsfähigkeit gelten als erfüllt, wenn die betreffenden Nachweise von einem oder mehreren Mitgliedsunternehmen erbracht werden und in ihrer Summe die gestellten Anforderungen erfüllen. Ausgenommen davon sind der zuführende Negativnachweis bezüglich der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB, die Erfüllung der Anforderungen zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die Eigenerklärung Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen). Diese Anforderungen sind von jedem Mitgliedsunternehmen einzeln zu erfüllen. 11.) Vorgehen zur Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen, mit denen die Erfüllung der Mindestanforderungen nachgewiesen wurde. Diese Teilnahmeanträge werden nach den aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die genaue Zusammensetzung ist aus der mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Wertungsmatrix ersichtlich. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Termene și durate2
Duration period unit LOT
MONTH
Duration period value LOT
101
Procedură și anunț6
Legal basis
32014L0024
Legal basis NOTICE
32014L0024
Legal basis PROC
vgv
NOTICE preferred publication date
2026-09-07T00:00:00+02:00
Procedure identifier
e3b28aba-0c59-4978-ab42-df854e134afd
Procedure type
neg-w-call
Clasificare CPV2
Main classification type LOT
cpv
Main classification type PROC
cpv
Valori2
Total value
474747.89
Total value CUR
EUR
Căi de atac1
Review deadline description LOT
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Date de contact publicate în TED
17
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Textul integral publicat de TEDextinde
Zunächst Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach Anlage11 zu § 39 / § 40 HOAI, mit der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen der folgenden Leistungsphasen 5 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Schieferdecker Landschaftsarchitektur
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
A1
A2
Preis
1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de).
Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
Klimaschutz
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt für die Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden die Umsetzung des Bebauungsplanes 393 der Landeshauptstadt Dresden. Die Planungsaufgabe besteht darin die Festsetzungen des Bebauungsplanes 393 freiraumplanerisch in der Gestaltung des "Grünen Bandes" umzusetzen. Dabei spielen auch die Anschlussbereiche sowie die damit einhergehenden Freiraumplanungen eine entscheidende Rolle. In der zukünftigen Grünverbindung sind Bestandsflächen und Neuplanungen optimal miteinander zu verbinden und in gestalterischen und funktionalen Einklang zu bringen. Der Erhalt von Großgrün und natürlich gewachsenen Freiflächen und Grünbereichen, die Einordnung von neuen ökologisch sinnvollen Grün- und Freiflächen einschließlich Pflanz- und Gehölzflächen in natürlicher Grünvernetzung mit dem Südpark stellen dabei eine große Herausforderung dar. Es sind Freiflächenplanungen mit Bauwerksbezug erforderlich und dies unter teilweise schwierigen topografischen Verhältnissen (starke Gefällneigung von Ost nach West und auch von Süd nach Nord), welche bereichsweise ingenieurtechnologische Fachkenntnisse erfordern im Umgang mit anfallendem Regenwasser sowie vorhandenem Schichtenwasser, schwierigen Baugrundverhältnissen durch Aufschüttungen/ Trümmerschutt und natürlich gewachsenem Lehmboden aus ehemaligen Lehmgruben. Die dem B-Plan zu Grunde gelegten Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierungen sind fachgerecht umzusetzen und die Vorgaben aus einem Klimagutachten müssen darüber hinaus ebenfalls Beachtung finden. Durch die parallel laufende Umsetzung des Bebauungsplan Südpark sind Abstimmungen mit den dort an der Planung fachlich Beteiligten sowie der Landeshauptstadt Dresden erforderlich. Vor allem hinsichtlich des Regenwassermanagements, der Niederschlagsversickerung sowie der Ableitung des Oberflächenwassers zum Schutz der neu entstehenden Bebauung. Dies erfordert ein hohes Maß an Koordination, Abstimmung und auch ingenieurbautechnischem Verständnis. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens sind Leistungen für die Objektplanung - Freianlagen gem. der HOAI §38 ff. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 2 bis zur Leistungsphase 9 HOAI, es erfolgt eine Einordnung in Honorarzone IV. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.
Objektplanung - Freianlagen
Freianlagenplanung Grünes Band, TU Dresden
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Projektorganisation/Personaleinsatz
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.) Teilnahmeanträge / Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden. 3.) Es sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Vergabeunterlagen sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrages / Angebotes auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Unterlagen muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Angebotsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Abgabe des Teilnahmeantrages / Angebotes nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Teilnahmeanträgen / Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4.) Geforderte Nachweise sind grundsätzlich als Kopie zugelassen, sofern nicht ausdrücklich anders verlangt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung); 5.) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge / Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern können das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge haben; 6.) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt; 7.) Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber/Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 8.) Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Nachweisen und ggf. weiteren Unterlagen. 9) Neben Einzelunternehmen sind auch Bewerbergemeinschaften (BG) zugelassen. Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit dem Teilnahmeantrag Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu liegt das Formblatt "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" den Ausschreibungsunterlagen bei. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mitschriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. 10.) Bei Bewerbergemeinschaft (BG) ist von jedem Mitglied der Gemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag jeweils ein separater Bewerberbogen (901-AI EU) ausgefüllt und unterschrieben, sowie um die geforderten Nachweise ergänzt, den Unterlagen beizufügen. Das vertretungsberechtigte Mitglied der BG lädt den Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen hoch und legt die Bewerberbögen u. ggf. weitere Unterlagen der übrigen Mitglieder der BG (als Eigenerklärungen) als Anlage bei. Die gestellten Anforderungen an die Fachkunde und Leistungsfähigkeit gelten als erfüllt, wenn die betreffenden Nachweise von einem oder mehreren Mitgliedsunternehmen erbracht werden und in ihrer Summe die gestellten Anforderungen erfüllen. Ausgenommen davon sind der zuführende Negativnachweis bezüglich der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB, die Erfüllung der Anforderungen zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die Eigenerklärung Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen). Diese Anforderungen sind von jedem Mitgliedsunternehmen einzeln zu erfüllen. 11.) Vorgehen zur Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen, mit denen die Erfüllung der Mindestanforderungen nachgewiesen wurde. Diese Teilnahmeanträge werden nach den aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die genaue Zusammensetzung ist aus der mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Wertungsmatrix ersichtlich. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
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Freianlagenplanung Grünes Band, TU Dresden
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt für die Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden die Umsetzung des Bebauungsplanes 393 der Landeshauptstadt Dresden. Die Planungsaufgabe besteht darin die Festsetzungen des Bebauungsplanes 393 freiraumplanerisch in der Gestaltung des "Grünen Bandes" umzusetzen. Dabei spielen auch die Anschlussbereiche sowie die damit einhergehenden Freiraumplanungen eine entscheidende Rolle. In der zukünftigen Grünverbindung sind Bestandsflächen und Neuplanungen optimal miteinander zu verbinden und in gestalterischen und funktionalen Einklang zu bringen. Der Erhalt von Großgrün und natürlich gewachsenen Freiflächen und Grünbereichen, die Einordnung von neuen ökologisch sinnvollen Grün- und Freiflächen einschließlich Pflanz- und Gehölzflächen in natürlicher Grünvernetzung mit dem Südpark stellen dabei eine große Herausforderung dar. Es sind Freiflächenplanungen mit Bauwerksbezug erforderlich und dies unter teilweise schwierigen topografischen Verhältnissen (starke Gefällneigung von Ost nach West und auch von Süd nach Nord), welche bereichsweise ingenieurtechnologische Fachkenntnisse erfordern im Umgang mit anfallendem Regenwasser sowie vorhandenem Schichtenwasser, schwierigen Baugrundverhältnissen durch Aufschüttungen/ Trümmerschutt und natürlich gewachsenem Lehmboden aus ehemaligen Lehmgruben. Die dem B-Plan zu Grunde gelegten Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierungen sind fachgerecht umzusetzen und die Vorgaben aus einem Klimagutachten müssen darüber hinaus ebenfalls Beachtung finden. Durch die parallel laufende Umsetzung des Bebauungsplan Südpark sind Abstimmungen mit den dort an der Planung fachlich Beteiligten sowie der Landeshauptstadt Dresden erforderlich. Vor allem hinsichtlich des Regenwassermanagements, der Niederschlagsversickerung sowie der Ableitung des Oberflächenwassers zum Schutz der neu entstehenden Bebauung. Dies erfordert ein hohes Maß an Koordination, Abstimmung und auch ingenieurbautechnischem Verständnis. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens sind Leistungen für die Objektplanung - Freianlagen gem. der HOAI §38 ff. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 2 bis zur Leistungsphase 9 HOAI, es erfolgt eine Einordnung in Honorarzone IV. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.
71222000 — Servicii de arhitectura pentru spatii exterioare
Durată: 101 MONTH
LOT-0000474.747,89 EUR
Câștigător: Schieferdecker Landschaftsarchitektur · CUI DE311874683
Contract CON-00014 sept. 20264 oferte primite
Detalii licitație
Descriere
Objektplanung - Freianlagen
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Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.