Rezultat publicatTED — Licitații europene45252300 — Lucrari de constructii de statii de incinerare a deseurilor menajere·636184-2026
Germania – Lucrări de construcţii de staţii de incinerare a deşeurilor menajere – Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen
Anunțul 636184-2026 pentru Germania – Lucrări de construcţii de staţii de incinerare a deşeurilor menajere – Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen este publicat de SWE UmweltService GmbH și este încadrat la codul CPV 45252300.
Sinteză HarveyAI
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SWE UmweltService GmbH, Restabfallbehandlungsanlage Erfurt-Ost
Place of performance addtional LOT
SWE UmweltService GmbH, Restabfallbehandlungsanlage Erfurt-Ost
Place of performance city LOT
Erfurt
Place of performance city PROC
Erfurt
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
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99087
Organizații și puncte de contact52
Organisation city buyer
Erfurt
Organisation city reviewinfo LOT
Erfurt
Organisation city revieworg LOT
Weimar
Organisation city signatory
Erfurt
Organisation city ted esen
Bonn
Organisation city tenderer
Gummersbach
Organisation country buyer
DEU
Organisation country reviewinfo LOT
DEU
Organisation country revieworg LOT
DEU
Câștigători și oferte11
Tendering party name
Kanadevia Inova Steinmüller GmbH
Winner city
Gummersbach
Winner country
DEU
Winner country sub
DEA2A
Winner decision date
2026-08-21+02:00
Winner identifier
USt.-IdNr.: DE813550241
Winner name
Kanadevia Inova Steinmüller GmbH
Winner owner nationality
DEU
Winner post code
51643
Winner selection status
Rezultate, atribuiri și contracte13
Award criterion description LOT
Gesamtsumme des Angebots
Award criterion name LOT
.
Award criterion number LOT
100
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per-exa
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Description PROC
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieses Vergabeverfahren wird die Leistung Anbindung der Schnittstellen vergeben. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr.
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Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieses Vergabeverfahren wird die Leistung Anbindung der Schnittstellen vergeben. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr.
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Procedură și anunț12
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Germania – Lucrări de construcţii de staţii de incinerare a deşeurilor menajere – Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen
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Clasificare CPV5
Classification cpv
45252300 | 45252300
Main classification LOT
45252300
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Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Date de contact publicate în TED
9
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Textul integral publicat de TEDextinde
In diesem Vergabeverfahren konnte nur ein Angebot eingeholt werden. Bei den angefragten Leistungen handelt es sich um eine Kombination aus Ingenieur- und Montageleistungen, die nur vom Anlagenerrichter ausgeführt werden können. Insbesondere die hier notwendige Einführung der Rauchgase aus der neu zu errichtenden KMV in den Rohgasstrom der EnVA ist als Hauptkomponente der anlagentechnischen Schnittstellen komplex und erfordert tiefgründige ingenieurtechnische Betrachtungen, die für einen funktionssicheren und genehmigungskonformen Betrieb beider Anlagenteile (KMV und EnVA) unabdingbar sind. Die Rauchgase der KVI werden im Rauchgasreinigungssystem der Bestandsanlage (EnVA) mitbehandelt und unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und Temperatur vom Rauchgas der thermischen Abfallbehandlung. Nur das Know-How von KVI im Bereich der Abgasreinigung gewährleistet die zuverlässige Funktion der zukünftigen Abgasreinigungsanlage. Einen ähnlich gravierenden Eingriff in die Bestandsanlage stellt die Einbindung des Dampfsystems und der Speisewasserversorgung der KMV dar. Auch hier gewährleistet nur die spezielle Anlagenkenntnis von KVI die zuverlässige Funktion beider Anlagenteile. Ein anderes Unternehmen als KVI müsste unangemessen viel Aufwand betreiben, um sich in Plan-, Konstruktions- und sonstige Betreiberunterlagen einzuarbeiten. Weiterhin wäre ein deutlicher Mehraufwand für den AG nötig und technische Risiken können nicht ausgeschlossen werden.
Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Gesamtsumme des Angebots
SWE UmweltService GmbH, Restabfallbehandlungsanlage Erfurt-Ost
SWE UmweltService GmbH
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Kanadevia Inova Steinmüller GmbH
.
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieses Vergabeverfahren wird die Leistung Anbindung der Schnittstellen vergeben. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr.
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Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieses Vergabeverfahren wird die Leistung Anbindung der Schnittstellen vergeben. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr.
45252300 — Lucrari de constructii de statii de incinerare a deseurilor menajere
Rezultate și atribuiri TED
LOT-00012.387.984,00 EUR
Câștigător: Kanadevia Inova Steinmüller GmbH · CUI USt.-IdNr.: DE813550241
Contract CuContract 10020019031 oferte primite
Detalii licitație
Descriere
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieses Vergabeverfahren wird die Leistung Anbindung der Schnittstellen vergeben. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr.
Căutări relevante pentru 636184-2026
Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Organisation name signatory
SWE UmweltService GmbH
Organisation name ted esen
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
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Kanadevia Inova Steinmüller GmbH
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Direct award justification text PROC
In diesem Vergabeverfahren konnte nur ein Angebot eingeholt werden. Bei den angefragten Leistungen handelt es sich um eine Kombination aus Ingenieur- und Montageleistungen, die nur vom Anlagenerrichter ausgeführt werden können. Insbesondere die hier notwendige Einführung der Rauchgase aus der neu zu errichtenden KMV in den Rohgasstrom der EnVA ist als Hauptkomponente der anlagentechnischen Schnittstellen komplex und erfordert tiefgründige ingenieurtechnische Betrachtungen, die für einen funktionssicheren und genehmigungskonformen Betrieb beider Anlagenteile (KMV und EnVA) unabdingbar sind. Die Rauchgase der KVI werden im Rauchgasreinigungssystem der Bestandsanlage (EnVA) mitbehandelt und unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung und Temperatur vom Rauchgas der thermischen Abfallbehandlung. Nur das Know-How von KVI im Bereich der Abgasreinigung gewährleistet die zuverlässige Funktion der zukünftigen Abgasreinigungsanlage. Einen ähnlich gravierenden Eingriff in die Bestandsanlage stellt die Einbindung des Dampfsystems und der Speisewasserversorgung der KMV dar. Auch hier gewährleistet nur die spezielle Anlagenkenntnis von KVI die zuverlässige Funktion beider Anlagenteile. Ein anderes Unternehmen als KVI müsste unangemessen viel Aufwand betreiben, um sich in Plan-, Konstruktions- und sonstige Betreiberunterlagen einzuarbeiten. Weiterhin wäre ein deutlicher Mehraufwand für den AG nötig und technische Risiken können nicht ausgeschlossen werden.
Dispatch date
2026-09-14+02:00
Dispatch time
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Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen
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Vergabeummer: US007-2025
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Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 3 Schnittstellen