Anunțul 647639-2026 pentru Germania – Lucrări de construcţii de porturi – Neubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa, Alter Hafen - Los 3 - Hauptbaulos este publicat de Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH și este încadrat la codul CPV 45241000.
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Eine Nachforderung von unternehmens- oder leistungsbezogenen Unterlagen ist gem. § 51 Abs. 2 SektVO möglich. Gemäß § 51 Abs. 3 SektVO ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, welche die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Nach Aufforderung nicht vorliegende geforderte Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss.
Missing info submission LOT
late-some
Procurement document id LOT
n/a
Renewal maximum LOT
0
Requirement stage LOT
t-requ
Selection criterion description LOT
Zum Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, hat sich der Bieter mit dem Angebot über eine Eintragung in das zuständige Berufsregister bzw. einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes (Betriebssitz des Unternehmens) zu erklären oder dass er zu so einer Eintragung nicht verpflichtet ist. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen eine Gewerbeanmeldung, einen Nachweis der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder bei der Industrie- und Handelskammer bzw. einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes vorzulegen.
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Tenderer legal form LOT
true
Term performance LOT
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung gem. § 17 VOB/B ist in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme zu leisten; Sicherheit für Mängelansprüche gem. § 17 VOB/B ist in Höhe von 3 % der bis zum Zeitpunkt der Abnahme geleisteten Abschläge zu leisten. Bei Stellung einer Bürgschaft sind die Formblätter 421 und 422 zu verwenden. Basis des Vertrages ist die VOB/B in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung. Vertragstermine gem. Vergabeunterlagen (Besondere Vertragsbedingungen).
Terms financial LOT
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und Weitere Besondere Vertragsbedingungen. Es besteht die Möglichkeit die Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz mit dem Angebot einzureichen.
Alte informații publicate18
Additional classification PROC
45200000 | 45234116
Additional classification type PROC
cpv | cpv
Additional info PROC
Im Rahmen dieser Veröffentlichung bezieht sich die Formulierung „Bieter“ sowohl auf Einzelbieter als auch gleichermaßen auf die Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft sowie die zugehörigen Unterauftragnehmer oder Eignungsleihenden. Der Bieter hat seine Identität sowie Verantwortlichkeit für die Erbringung einzelner Leistungsteile zweifelsfrei darzustellen, indem er, soweit erforderlich, die beigefügten Formulare über die Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (VHB-Formblatt 234), das Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (VHB-Formblatt 235) vollständig ausgefüllt und durch den Bevollmächtigten bestätigt, mit dem Angebot vorlegt. Bei der Darstellung der in der Eigenerklärung zur Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beziehen sich diese jeweils auf den Leistungserbringer. Im Falle der Leistungserbringung durch Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer oder Eignungsleihende sind die Erklärungen entsprechend der Leistungsteile abzugeben. Der Bieter ist somit nur geeignet, wenn die von ihm benannten Leistungserbringer den Anforderungen für die übernommenen Leistungen genügen. Werden die gestellten Anforderungen oder Bedingungen nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschossen. Ein Verweis auf frühere Angebote reicht nicht aus. Die Leistungserbringenden und das gemäß Angebot benannte Personal sind bindend. Für alle genannten Kriterien gilt: Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de oder http://www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Einreichung eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer und/oder des Zugangscodes angeben. Sofern Angaben/Erklärungen/Nachweise gefordert werden, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend mit dem Angebot einzureichen. Bitte beachten Sie, dass im Falle der Bezugnahme auf die Präqualifikation, Angaben/Erklärungen/Nachweise (insbesondere vergleichbare Referenzen und deren Anzahl), die in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind, aber nicht den Mindestanforderungen entsprechen, nicht nachgefordert werden können. Die PQ-Informationen ergänzende Angaben/Erklärungen/Nachweise sind daher zusätzlich mit dem Angebot einzureichen. Die Erläuterungen zur Präqualifikation gelten für alle geforderten Erklärungen und Nachweise. Von ausländischen Bietern oder ausländischen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder ausländischen Unterauftragnehmer/Eignungsleihende werden für alle benannten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend gleichwertige verlangt. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Spätestens im Zuge der Auftragserteilung hat der Bieter ggf. auch Auskunft über die Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers des beauftragten Unternehmens zu erteilen. Im Rahmen der elektronischen Übermittlung des Angebots kann bei Unterlagen, die eine Zeichnung erfordern, der Erklärende in Textform angegeben werden. Ist bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen als Original nachzufordern. Insbesondere gilt dies für Erklärungen von Personen, welche nicht mit dem Einreichenden identisch sind, bspw. Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und Eignungsleihende. Mit dem Angebot sind Angaben und Erklärungen gemäß Eignungskriterien einzureichen sowie die folgenden Angaben und Erklärungen: - VHB-Formblatt 221 - Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation oder VHB-Formblatt 222 - Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme - soweit erforderlich VHB-Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - soweit erforderlich VHB-Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen Auf gesondertes Verlangen sind folgende Nachweise vorzulegen: - VHB-Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Urkalkulation Informationserfordernisse: Der Bieter hat mit dem Angebot eine "Eigenerklärung Eignung" mit Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, eine Bestätigung über die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft sowie eine Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 bzgl. der Terrorismusfinanzierung vorzulegen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes oder eine Bescheinigung in Steuersachen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen. Der Auftraggeber (AG) wird von dem Bieter, dessen Angebot beauftragt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG anfordern. Mit der Ausführung ist am 20.01.2027 zu beginnen. Die Leistung ist bis 28.05.2029 zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen). Weitere Einzelfristen gem. Vergabeunterlagen. Rechtzeitig beantragte Auskünfte werden spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist (bis einschließlich 06.11.2026) erteilt.
Organizații și puncte de contact42
Organisation city addinfo LOT
Hainichen
Organisation city buyer
Dresden
Organisation city docprovider LOT
Hainichen
Organisation city reviewinfo LOT
Hainichen
Organisation city revieworg LOT
Leipzig
Organisation city ted esen
Bonn
Organisation country addinfo LOT
DEU
Organisation country buyer
DEU
Organisation country docprovider LOT
Autoritate contractantă3
Buyer identifier
DE140300361
Buyer post code
01067
Main activity
port
Loc de executare9
Place of performance
DED2E | DEU | DED2E | DEU
Place of performance city LOT
Riesa
Place of performance city PROC
Riesa
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
Place of performance post code LOT
01591
Place of performance post code PROC
01591
Place of performance subdiv LOT
DED2E
Place of performance subdiv PROC
DED2E
Rezultate, atribuiri și contracte9
Award criterion description LOT
Zuschlagskriterium 2 - Bauablaufplan
Award criterion name LOT
In diesem Zuschlagskriterium wird die Organisation und zeitliche Strukturierung der Bauausführung gewertet. Der Bieter hat mit dem Angebot einen Bauablaufplan einzureichen. Die Ausarbeitung löst keinen Vergütungsanspruch aus. Weitere Wertungsgrundlagen gemäß „Zuschlagskriterien“ in den Vergabeunterlagen
Award criterion number LOT
10 | 10 | 80
Award criterion number weight LOT
per-exa | per-exa | per-exa
Award criterion type LOT
quality | quality | price
Contract duration period LOT
MONTH
Contract nature
works | works
Contract nature main LOT
works
Termene și durate3
Deadline receipt request
2026-11-10T10:00:00+01:00
Duration period unit LOT
MONTH
Duration period value LOT
28
Procedură și anunț6
Legal basis
32014L0025
Legal basis NOTICE
32014L0025
Legal basis PROC
sektvo
NOTICE preferred publication date
2026-09-18T00:00:00+02:00
Procedure identifier
019fa32e-841e-44da-82ff-d194400c6df8
Procedure type
open
Clasificare CPV2
Main classification type LOT
cpv
Main classification type PROC
cpv
Căi de atac1
Review deadline description LOT
Gem. § 160 Abs. 1 GWB wird ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag eingeleitet. Auf die Unzulässigkeit eines solchen Antrages gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB (Rügeobliegenheit gegenüber dem Auftraggeber, Rügeobliegenheit gegenüber zuständiger Stelle für Nachprüfungsverfahren nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang des Nichtabhilfeschreibens auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Date de contact publicate în TED
13
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Im Rahmen dieser Veröffentlichung bezieht sich die Formulierung „Bieter“ sowohl auf Einzelbieter als auch gleichermaßen auf die Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft sowie die zugehörigen Unterauftragnehmer oder Eignungsleihenden. Der Bieter hat seine Identität sowie Verantwortlichkeit für die Erbringung einzelner Leistungsteile zweifelsfrei darzustellen, indem er, soweit erforderlich, die beigefügten Formulare über die Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (VHB-Formblatt 234), das Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (VHB-Formblatt 235) vollständig ausgefüllt und durch den Bevollmächtigten bestätigt, mit dem Angebot vorlegt. Bei der Darstellung der in der Eigenerklärung zur Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beziehen sich diese jeweils auf den Leistungserbringer. Im Falle der Leistungserbringung durch Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer oder Eignungsleihende sind die Erklärungen entsprechend der Leistungsteile abzugeben. Der Bieter ist somit nur geeignet, wenn die von ihm benannten Leistungserbringer den Anforderungen für die übernommenen Leistungen genügen. Werden die gestellten Anforderungen oder Bedingungen nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschossen. Ein Verweis auf frühere Angebote reicht nicht aus. Die Leistungserbringenden und das gemäß Angebot benannte Personal sind bindend. Für alle genannten Kriterien gilt: Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de oder http://www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Einreichung eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer und/oder des Zugangscodes angeben. Sofern Angaben/Erklärungen/Nachweise gefordert werden, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend mit dem Angebot einzureichen. Bitte beachten Sie, dass im Falle der Bezugnahme auf die Präqualifikation, Angaben/Erklärungen/Nachweise (insbesondere vergleichbare Referenzen und deren Anzahl), die in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind, aber nicht den Mindestanforderungen entsprechen, nicht nachgefordert werden können. Die PQ-Informationen ergänzende Angaben/Erklärungen/Nachweise sind daher zusätzlich mit dem Angebot einzureichen. Die Erläuterungen zur Präqualifikation gelten für alle geforderten Erklärungen und Nachweise. Von ausländischen Bietern oder ausländischen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder ausländischen Unterauftragnehmer/Eignungsleihende werden für alle benannten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend gleichwertige verlangt. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Spätestens im Zuge der Auftragserteilung hat der Bieter ggf. auch Auskunft über die Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers des beauftragten Unternehmens zu erteilen. Im Rahmen der elektronischen Übermittlung des Angebots kann bei Unterlagen, die eine Zeichnung erfordern, der Erklärende in Textform angegeben werden. Ist bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen als Original nachzufordern. Insbesondere gilt dies für Erklärungen von Personen, welche nicht mit dem Einreichenden identisch sind, bspw. Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und Eignungsleihende. Mit dem Angebot sind Angaben und Erklärungen gemäß Eignungskriterien einzureichen sowie die folgenden Angaben und Erklärungen: - VHB-Formblatt 221 - Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation oder VHB-Formblatt 222 - Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme - soweit erforderlich VHB-Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - soweit erforderlich VHB-Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen Auf gesondertes Verlangen sind folgende Nachweise vorzulegen: - VHB-Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Urkalkulation Informationserfordernisse: Der Bieter hat mit dem Angebot eine "Eigenerklärung Eignung" mit Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, eine Bestätigung über die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft sowie eine Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 bzgl. der Terrorismusfinanzierung vorzulegen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes oder eine Bescheinigung in Steuersachen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen. Der Auftraggeber (AG) wird von dem Bieter, dessen Angebot beauftragt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG anfordern. Mit der Ausführung ist am 20.01.2027 zu beginnen. Die Leistung ist bis 28.05.2029 zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen). Weitere Einzelfristen gem. Vergabeunterlagen. Rechtzeitig beantragte Auskünfte werden spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist (bis einschließlich 06.11.2026) erteilt.
Zum Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, hat sich der Bieter mit dem Angebot über eine Eintragung in das zuständige Berufsregister bzw. einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes (Betriebssitz des Unternehmens) zu erklären oder dass er zu so einer Eintragung nicht verpflichtet ist. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen eine Gewerbeanmeldung, einen Nachweis der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder bei der Industrie- und Handelskammer bzw. einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes vorzulegen.
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Bieter erklärt mit dem Angebot in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben und reicht dazu 3 geeignete Referenzangaben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mittels der Anlage zur Eigenerklärung ein. Art der Leistung: - mind. 1 Referenz Großprojekt Verkehrsanlage (mit Auftragswert 15 Mio. €), davon sollten mindestens 80% der Leistung bereits fertiggestellt sein; - mind. 1 Referenz abgeschlossenes Infrastrukturprojekt mit Entwässerungsbauwerk oder ein KV Terminal (Neubau, Ersatzneubau oder Komplettsanierung (umfasst die vollständige Erneuerung des Straßenkörpers inklusive Unterbau) (Straße)); - mind. 1 Referenz abgeschlossenes Infrastrukturprojekt mit Gleisbau oder ein KV Terminal (Neubau, Ersatzneubau oder Komplettsanierung (Gleise)); Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen Nachweise für die mit dem Angebot benannten 3 geeigneten Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben beinhalten: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Beabsichtigt der Bieter einen Unterauftrag zu erteilen oder sich der Eignungsleihe zu bedienen, sind dem Angebot die entsprechenden Formulare mit Angaben zu den Auftragsteilen beizulegen (VHB-Formblatt 235) und auf gesondertes Verlangen die Verpflichtungserklärungen (VHB-Formblatt 236) einzureichen.
Kurzbeschreibung: Das Gesamtprojekt umfasst den Neubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa. Bei der vorliegenden Ausschreibung handelt es sich um die Hauptbauleistung, welche unter anderem Planungsleistungen für das Auslaufbauwerk, Tiefbauarbeiten, Gründungsarbeiten und Straßenbau umfasst; Pauschalvertrag mit funktionaler Leistungsbeschreibung Beschreibung der Leistungen nach Art und Umfang: - Asphalt (Bk32) 10.000 m2; - Industrieasphalt 3.500 m2; - FD-Beton (Containerstellfläche) 14.500 m2; - Deponieasphalt 13.000 m2; - Pflaster (Geh-/Radweg) 700 m2; - Entwässerungskanäle, bis zu DN1600 2.700 m; - Entwässerungsrinnen (Pflaster) 2.600 m; - Entwässerungsrinnen (Kasten) 1.300 m; - Löschwasserleitung 500 m; - Auslaufbauwerk inkl. 2 LW-Pumpen (Abmessung LxBxT: ca. 5,5 x 4 x 10 m) 1 St; - Schieberbauwerk (Abmessung LxBxT: ca. 9 x 7,5 x 8 m) 1 St; - Lamellenklärer (Abmessung LxBxT: ca. 5,5 x 3 x 5 m) 1 St; - Beleuchtungsmasten (LPH: 8-16 m) 22 St; - Beleuchtungsmasten (LPH: 37 m) 4 St; - Gleisbau inkl. Rückbau; Weitere Angaben gemäß Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen;
Zuschlagskriterium 1 - Preis
Neubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa, Alter Hafen - Los 3 - Hauptbaulos
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
In diesem Zuschlagskriterium wird Gewährleistungsverlängerung für alle Objekte nach HOAI der Ingenieurbauwerke und der Verkehrsanlage gewertet. Weitere Wertungsgrundlagen gemäß „Zuschlagskriterien“ in den Vergabeunterlagen
In diesem Zuschlagskriterium wird die Organisation und zeitliche Strukturierung der Bauausführung gewertet. Der Bieter hat mit dem Angebot einen Bauablaufplan einzureichen. Die Ausarbeitung löst keinen Vergütungsanspruch aus. Weitere Wertungsgrundlagen gemäß „Zuschlagskriterien“ in den Vergabeunterlagen
Zertifikat PQ DB Netz AG: Durch den Bieter ist auf gesondertes Verlangen die Präqualifikation des oder der Unternehmen, die die Schienenschweißarbeiten durchführen, für gleichartige Arbeiten bei der DB Netz AG nachzuweisen. Zertifikat Fachbetrieb nach AwSV: Durch den Bieter ist auf gesondertes Verlangen ein gültiges Zertifikat Fachbetrieb nach AwSV (max. 2 Jahre alt) des oder der Unternehmen, welche die Arbeiten durchführen, als Nachweis über Befähigung zur Herstellung von WHG- und FD-Beton-Flächen bzw. Flächen für Gefahrengutumschlag gemäß AwSV zu erbringen.
Gem. § 160 Abs. 1 GWB wird ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag eingeleitet. Auf die Unzulässigkeit eines solchen Antrages gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB (Rügeobliegenheit gegenüber dem Auftraggeber, Rügeobliegenheit gegenüber zuständiger Stelle für Nachprüfungsverfahren nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang des Nichtabhilfeschreibens auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Es liegt kein grenzüberschreitender Auftragsbezug im Sinne von Applicable CrossBorderLaw vor. Der Auftrag wird ausschließlich nach deutschem Recht vergeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot die geforderten Angaben zu Preisen mit höchstens drei Nachkommastellen vorzulegen. Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in €, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Weitere Wertungsgrundlagen gemäß „Zuschlagskriterien“ in den Vergabeunterlagen
Der Bieter erklärt mit dem Angebot, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Durch den Bieter ist auf gesondertes Verlangen die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung gem. § 17 VOB/B ist in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme zu leisten; Sicherheit für Mängelansprüche gem. § 17 VOB/B ist in Höhe von 3 % der bis zum Zeitpunkt der Abnahme geleisteten Abschläge zu leisten. Bei Stellung einer Bürgschaft sind die Formblätter 421 und 422 zu verwenden. Basis des Vertrages ist die VOB/B in der bei Vertragsabschluss geltenden Fassung. Vertragstermine gem. Vergabeunterlagen (Besondere Vertragsbedingungen).
Zwingend erfolgt ein Ausschluss nach § 123 GWB, wenn dem Bieter das Verhalten einer Person zuzurechnen ist, die rechtskräftig verurteilt oder gegen den Bieter eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 StGB zu begehen; 3. § 261 StGB (Geldwäsche); 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union (EU) oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen); 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern); 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete); 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bieter zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Ein Ausschluss kann nach § 124 GWB aufgrund von Kriterien erfolgen, die im Bezug zur persönlichen Situation der Bieter stehen. Das ist der Fall, wenn 1. der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat; 2. der Bieter zahlungsunfähig ist, über das Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich der Bieter im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; 3. der Bieter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bieters infrage gestellt wird; 4. der öffentliche AG über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass der Bieter mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Verfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen AG tätigen Person bei der Durchführung des Verfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann; 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass der Bieter bereits in die Vorbereitung des Verfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann; 7. der Bieter eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat; 8. der Bieter in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. der Bieter a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen AGs in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Verfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen AGs erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Es handelt sich um Ausschlussgründe, die bei Vorliegen optional zum Ausschluss führen. D.h., es wird im Einzelfall geprüft, ob die Situation des Bieters eine Beauftragung ausschließt. Informationserfordernisse: Bieter hat mit dem Angebot eine "Eigenerklärung Eignung" abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt oder eine Selbstreinigung gem. § 125 GWB durchgeführt, sind auf Verlangen geeignete Nachweise vorzulegen.
Eine Nachforderung von unternehmens- oder leistungsbezogenen Unterlagen ist gem. § 51 Abs. 2 SektVO möglich. Gemäß § 51 Abs. 3 SektVO ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, welche die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Nach Aufforderung nicht vorliegende geforderte Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss.
LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
Zuschlagskriterium 3 - Gewährleistungsverlängerung für alle Objekte nach HOAI der Ingenieurbauwerke und der Verkehrsanlage
Los 3 - Hauptbaulos
Zum Nachweis Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, hat sich der Bieter mit dem Angebot über eine Eintragung in das zuständige Handelsregister bzw. einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes (Betriebssitz des Unternehmens) zu erklären oder dass er zu so einer Eintragung nicht verpflichtet ist. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen einen Nachweis dessen (Handelsregisterauszug oder gleichwertig) vorzulegen.
Der Bieter hat sich mit dem Angebot über seinen Jahresumsatz für alle Bauleistungen bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (netto) zu erklären, soweit er Bauleistungen betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Mindestanforderung: Mindestjahresumsatz (Geschäftsjahr) größer oder gleich 20.000.000 EUR (netto) für Bauleistungen.
Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Der Bieter hat sich gegen sämtliche mit der Abwicklung des Auftrages zusammenhängende versicherbaren Risiken zu versichern. Dabei dürfen folgende Versicherungssummen je Schadensfall nicht unterschritten werden: - 5.000.000 € für Personen- und Sachschäden und 750.000 € für Vermögensschäden im Rahmen einer Haftpflichtversicherung - Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz sind von der Haftpflichtversicherung einzuschließen - Maximierung der Ersatzleistungen min. 2-Faches der Versicherungssummen. Durch den Bieter ist auf gesondertes Verlangen der Nachweis über eine bestehende Versicherung bzw. eine entsprechende Zusicherung der Versicherung im Auftragsfall zu erbringen.
Schweißpersonal: Der Bieter hat mit dem Angebot den Verantwortlichen der Leistungserbringung sowie dessen Vertreter zu benennen, welcher die Schweißarbeiten ausführt. Weiterhin ist anzugeben ob diese Personen für den Bieter, als Mitglied der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder als anderes Unternehmen tätig sind. Durch den Bieter sind auf gesondertes Verlangen gültige Qualifikationsnachweise (Fachkräfte mit DVGW - Bescheinigung und gültigem Schweißerpass) für alle mit dem Angebot benannten Personen nachzuweisen. Dichtigkeitsprüfung: Der Bieter hat mit dem Angebot den Verantwortlichen der Leistungserbringung sowie dessen Vertreter zu benennen, welcher die Dichtigkeitsprüfungen ausführt. Weiterhin ist anzugeben ob diese Personen für den Bieter, als Mitglied der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder als anderes Unternehmen tätig sind. Durch den Bieter sind auf gesondertes Verlangen gültige Qualifikationsnachweise (Sachkundenachweis gemäß ATV-DVWK-A-139 für Dichtigkeitsprüfung) für alle mit dem Angebot benannten Personen nachzuweisen.
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und Weitere Besondere Vertragsbedingungen. Es besteht die Möglichkeit die Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz mit dem Angebot einzureichen.
Zuschlagskriterium 2 - Bauablaufplan
DE287064009
01
n/a
Riesa
45200000
none
required
slc-abil-qual-inst
Braustraße 2
price
ORG-0003
ORG-0004
cn-standard
ORG-[telefon eliminat]+02:00
ORG-0002
019fa32e-841e-44da-82ff-d194400c6df8
10
exg-natl-bre-nat-law
[telefon eliminat]
https://www.lds.sachsen.de
17
DED2E
2026-09-18+02:00
slc-suit-reg-prof
epo-notice
no-eu-funds
quality
[telefon eliminat]L0025
per-exa
0204:994-DOEVD-83
port
late-some
Leipzig
true
53119
BL-25-009-SBO
slc-stand-to-avg
60
DED21
non-restricted-document
no
works
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Dresden
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LOT-0001
Los 3 - Hauptbaulos
până la 10 nov. 2026, 10:00
Kurzbeschreibung: Das Gesamtprojekt umfasst den Neubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa. Bei der vorliegenden Ausschreibung handelt es sich um die Hauptbauleistung, welche unter anderem Planungsleistungen für das Auslaufbauwerk, Tiefbauarbeiten, Gründungsarbeiten und Straßenbau umfasst; Pauschalvertrag mit funktionaler Leistungsbeschreibung Beschreibung der Leistungen nach Art und Umfang: - Asphalt (Bk32) 10.000 m2; - Industrieasphalt 3.500 m2; - FD-Beton (Containerstellfläche) 14.500 m2; - Deponieasphalt 13.000 m2; - Pflaster (Geh-/Radweg) 700 m2; - Entwässerungskanäle, bis zu DN1600 2.700 m; - Entwässerungsrinnen (Pflaster) 2.600 m; - Entwässerungsrinnen (Kasten) 1.300 m; - Löschwasserleitung 500 m; - Auslaufbauwerk inkl. 2 LW-Pumpen (Abmessung LxBxT: ca. 5,5 x 4 x 10 m) 1 St; - Schieberbauwerk (Abmessung LxBxT: ca. 9 x 7,5 x 8 m) 1 St; - Lamellenklärer (Abmessung LxBxT: ca. 5,5 x 3 x 5 m) 1 St; - Beleuchtungsmasten (LPH: 8-16 m) 22 St; - Beleuchtungsmasten (LPH: 37 m) 4 St; - Gleisbau inkl. Rückbau; Weitere Angaben gemäß Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen;
45241000 — Lucrari de constructii de porturi
Durată: 28 MONTH
Detalii licitație
Descriere
Neubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa, Alter Hafen - Los 3 - Hauptbaulos
Căutări relevante pentru 647639-2026
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Es liegt kein grenzüberschreitender Auftragsbezug im Sinne von Applicable CrossBorderLaw vor. Der Auftrag wird ausschließlich nach deutschem Recht vergeben.
Cross border law identifier PROC
CrossBorderLaw
Dispatch date
2026-09-18+02:00
Dispatch time
10:50:25+02:00
Entity main activity
port
Exclusion grounds
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Exclusion grounds description
Zwingend erfolgt ein Ausschluss nach § 123 GWB, wenn dem Bieter das Verhalten einer Person zuzurechnen ist, die rechtskräftig verurteilt oder gegen den Bieter eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 StGB zu begehen; 3. § 261 StGB (Geldwäsche); 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union (EU) oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen); 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern); 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete); 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bieter zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Ein Ausschluss kann nach § 124 GWB aufgrund von Kriterien erfolgen, die im Bezug zur persönlichen Situation der Bieter stehen. Das ist der Fall, wenn 1. der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat; 2. der Bieter zahlungsunfähig ist, über das Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich der Bieter im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; 3. der Bieter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bieters infrage gestellt wird; 4. der öffentliche AG über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass der Bieter mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Verfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen AG tätigen Person bei der Durchführung des Verfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann; 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass der Bieter bereits in die Vorbereitung des Verfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann; 7. der Bieter eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat; 8. der Bieter in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. der Bieter a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen AGs in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Verfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen AGs erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Es handelt sich um Ausschlussgründe, die bei Vorliegen optional zum Ausschluss führen. D.h., es wird im Einzelfall geprüft, ob die Situation des Bieters eine Beauftragung ausschließt. Informationserfordernisse: Bieter hat mit dem Angebot eine "Eigenerklärung Eignung" abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt oder eine Selbstreinigung gem. § 125 GWB durchgeführt, sind auf Verlangen geeignete Nachweise vorzulegen.
Exclusion grounds source PROC
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DEU
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182/2026
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LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH
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