Anunțul 650196-2026 pentru Germania – Servicii de proiectare tehnică pentru construcţia de lucrări publice – Planungsleistungen Grundhafter Ausbau der Bodestraße in Staßfurt este publicat de Salzstadt Staßfurt și este încadrat la codul CPV 71322000.
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Zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen werden Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) gefordert. Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 48 Abs. 2 VgV). Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch Vorlage der im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben, sofern der Bewerber oder Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entspricht, oder die nachfolgend im Einzelnen genannten Unterlagen. - Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB sowie über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen nach § 21des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) und nach § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren, mittels Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen; - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der jährliche Umsatz muss die doppelte Auftragshöhe überschreiten. (§ 45 Abs. 4 VgV) - Eine vollständige Kopie des Berufsregisterauszuges (Ingenieur- bzw. Architektenkammer), je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (§ 44 Abs. 1 VgV) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, nicht älter als 6 Monate ab Submissionsdatum - Erklärung über die Höhe der Betriebshaftpflicht zur Abdeckung aller Schadensersatz und/oder Regressansprüche mit folgenden Deckungssummen: Die Mindestdeckungssumme beträgt: • 1.500.000,00 € bei Personenschäden • 250.000,00 € bei Sachschäden • 250.000,00 € bei Vermögensschäden jeweils 2-fach maximiert. Vor Zuschlagserteilung muss die Versicherungspolice mit den geforderten Deckungssummen in der Vergabestelle vorliegen. - Mindestens drei geeignete und mit der Ausschreibung vergleichbare, in den letzten 10 Jahren erbrachte, Referenzen mit folgenden Angaben: • Kurze Beschreibung des Referenzprojekts/ -objekts mit Benennung der durchgeführten Arbeiten (Angabe von durchgeführten Arbeiten in Mengen, aufgegliedert nach Aufgabenstellung der hier, mit dieser Ausschreibung geforderten Leistung), • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung einer Telefonnummer, • Zeitraum der erbrachten Leistungen • Auftragswert in Euro pro Jahr gemäß dem beigefügten Vordruck (diese sollten mindestens die Größenordnung der ausgeschriebenen Leistung entsprechen und mit dieser vergleichbar sein). Bitte beachten Sie, dass mindestens drei Referenzen je erbrachte Leistungen (Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke) aufzuführen sind. - Benennung der mit der Projektleitung betrauten Person. Sofern es sich nicht um den Büroinhaber handelt, ist die Qualifikation anhand eines Studiennachweises nachzuweisen sowie eine mindestens 5 jährige Berufserfahrung zu bestätigen. - Eigenerklärung zu 5. EU Sanktionspaket RUS Sanktionen) gemäß dem beigefügten Vordruck Ausländische Bieter haben entsprechende Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters abgibt.
15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden. Die Bieter haben sich unmittelbar nach Abruf der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind die Unterlagen unvollständig oder enthalten sie nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter den Auftraggeber vor der Abgabe der Unterlagen unverzüglich per E-Mail oder über das evergabe Portal darauf hinzuweisen. Alle Hinweise und sonstige Nachfragen sind ausschließlich per E-Mail oder über das evergabe-Portal an die unter 1.1 benannten Ansprechpartner zu richten. Etwaige Bieterinformationen mit Erläuterungen oder Änderungen an den Vergabeunterlagen wird der Auftraggeber über seinen Ausschreibungsdienst elektronisch unter https://evergabe.sachsen-anhalt.de (https://evergabe-online.de) bereitstellen. Unternehmen müssen sich dort selbstständig über etwaige eingestellte Bieterinformationen informieren.
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Benennung der Person, die für die Projektleitung zuständig sein wird. Bestätigung, dass diese Person über eine mindestens 5 jährige Berufserfahrung bei der Planung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke LPH 1 - 9 verfügt. Sowie Einreichung des entsprechenden Qualifikationsnachweis dieser Person.
15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden. Die Bieter haben sich unmittelbar nach Abruf der Vergabeunterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind die Unterlagen unvollständig oder enthalten sie nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter den Auftraggeber vor der Abgabe der Unterlagen unverzüglich per E-Mail oder über das evergabe Portal darauf hinzuweisen. Alle Hinweise und sonstige Nachfragen sind ausschließlich per E-Mail oder über das evergabe-Portal an die unter 1.1 benannten Ansprechpartner zu richten. Etwaige Bieterinformationen mit Erläuterungen oder Änderungen an den Vergabeunterlagen wird der Auftraggeber über seinen Ausschreibungsdienst elektronisch unter https://evergabe.sachsen-anhalt.de (https://evergabe-online.de) bereitstellen. Unternehmen müssen sich dort selbstständig über etwaige eingestellte Bieterinformationen informieren.
Eine vollständige Kopie des Berufsregisterauszuges, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (§ 44 Abs. 1 VgV)
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen nicht älter als 6 Monate
Erklärung über die Höhe der Betriebshaftpflicht Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Dauer des Vertrages zur Abdeckung aller Schadensersatz und/oder Regressansprüche eine Haftpflichtversicherung in einer solchen Höhe abzuschließen, die den Gegebenheiten – auch nach eingetretenen Änderungen – in vollem Umfange Rechnung trägt. Die Mindestdeckungssumme beträgt: • 1.500.000,00 € bei Personenschäden • 250.000,00 € bei Sachschäden • 250.000,00 € bei Vermögensschäden Ein Nachweis (Police) ist vor Zuschlagserteilung einzureichen.
VOL/B
Angebotspreis
Grundhafter Ausbau der Bodestraße in Staßfurt
- Mindestens drei gleichwertige, von verschiedenen Auftraggebern geeignete, in den letzten 10 Jahren erbrachte, Referenzen mit folgenden Angaben: • Kurze Beschreibung des Referenzprojekts/ -objekts mit Benennung der durchgeführten Arbeiten (Angabe von durchgeführten Arbeiten in Mengen, aufgegliedert nach Aufgebenstellung der hier, mit dieser Ausschreibung geforderten Leistung), • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung einer Telefonnummer, • Zeitraum der erbrachten Leistungen • Auftragswert in Euro pro Jahr gemäß dem beigefügten Vordruck (diese sollten mindestens die Größenordnung der ausgeschriebenen Leistung entsprechen und mit dieser vergleichbar sein). Bitte beachten Sie, dass mindestens drei Referenzen je erbrachter Leistung (Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke) aufzuführen sind.
Salzstadt Staßfurt
Planungsleistung für Verkehrsanlagen undIngenieurbauwerke LPH 1 - 9
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 VgV). Der jährliche Umsatz muss die doppelte Auftragshöhe überschreiten.
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Von der Nachforderung ausgeschlossen sind Unterlagen, welche die angebotene Leistung beeinflussen sowie das Angebotsschreiben.
Vergabekammer Landesverwaltungsamt Halle
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen werden Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) gefordert. Grundsätzlich sind Eigenerklärungen vorzulegen (§ 48 Abs. 2 VgV). Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis der Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch Vorlage der im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben, sofern der Bewerber oder Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikels 64 der Richtlinie 2014/24/EU entspricht, oder die nachfolgend im Einzelnen genannten Unterlagen. - Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB sowie über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen nach § 21des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) und nach § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren, mittels Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen; - Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der jährliche Umsatz muss die doppelte Auftragshöhe überschreiten. (§ 45 Abs. 4 VgV) - Eine vollständige Kopie des Berufsregisterauszuges (Ingenieur- bzw. Architektenkammer), je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (§ 44 Abs. 1 VgV) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, nicht älter als 6 Monate ab Submissionsdatum - Erklärung über die Höhe der Betriebshaftpflicht zur Abdeckung aller Schadensersatz und/oder Regressansprüche mit folgenden Deckungssummen: Die Mindestdeckungssumme beträgt: • 1.500.000,00 € bei Personenschäden • 250.000,00 € bei Sachschäden • 250.000,00 € bei Vermögensschäden jeweils 2-fach maximiert. Vor Zuschlagserteilung muss die Versicherungspolice mit den geforderten Deckungssummen in der Vergabestelle vorliegen. - Mindestens drei geeignete und mit der Ausschreibung vergleichbare, in den letzten 10 Jahren erbrachte, Referenzen mit folgenden Angaben: • Kurze Beschreibung des Referenzprojekts/ -objekts mit Benennung der durchgeführten Arbeiten (Angabe von durchgeführten Arbeiten in Mengen, aufgegliedert nach Aufgabenstellung der hier, mit dieser Ausschreibung geforderten Leistung), • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung einer Telefonnummer, • Zeitraum der erbrachten Leistungen • Auftragswert in Euro pro Jahr gemäß dem beigefügten Vordruck (diese sollten mindestens die Größenordnung der ausgeschriebenen Leistung entsprechen und mit dieser vergleichbar sein). Bitte beachten Sie, dass mindestens drei Referenzen je erbrachte Leistungen (Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke) aufzuführen sind. - Benennung der mit der Projektleitung betrauten Person. Sofern es sich nicht um den Büroinhaber handelt, ist die Qualifikation anhand eines Studiennachweises nachzuweisen sowie eine mindestens 5 jährige Berufserfahrung zu bestätigen. - Eigenerklärung zu 5. EU Sanktionspaket RUS Sanktionen) gemäß dem beigefügten Vordruck Ausländische Bieter haben entsprechende Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters abgibt.
Planungsleistung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke LPH 1 - 9
Planungsleistungen Grundhafter Ausbau der Bodestraße in Staßfurt
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Planungsleistung für Verkehrsanlagen undIngenieurbauwerke LPH 1 - 9
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Detalii licitație
Descriere
Planungsleistung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke LPH 1 - 9
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Von der Nachforderung ausgeschlossen sind Unterlagen, welche die angebotene Leistung beeinflussen sowie das Angebotsschreiben.
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Multiple tender LOT
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Procurement document id LOT
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Requirement stage LOT
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Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 VgV). Der jährliche Umsatz muss die doppelte Auftragshöhe überschreiten.