ActivăTED — Licitații europene71222000 — Servicii de arhitectura pentru spatii exterioare·654689-2026
Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen
Marbach am NeckarMarbach am Neckar, DE115 · GermaniaTermen limită: 29 ian. 2027, 00:59121z 21h 38m 50s rămase
Anunțul 654689-2026 pentru Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen este publicat de Marbach am Neckar și este încadrat la codul CPV 71222000.
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Beurteilungskriterien: - Leitidee, Identität und Innovation der Gartenschau bei Berücksichtigung der ortstypischen Qualitäten, - Freiräumliche Qualität der Daueranlagen inkl. Aufenthaltsqualitäten, Funktionalitäten, Wegebeziehungen, Barrierefreiheit, - Einbindung der Daueranlagen in das bestehende Wegenetz, das Siedlungs- und Nutzungsgeflecht, - Nachhaltigkeit, Ökologie, Klimasensibilität, - Plausibilität des Ausstellungskonzeptes, - Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit in Herstellung und Unterhalt. Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung der Kriterien dar. Das Preisgericht behält sich die nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen. /// Prämierung: Die Ausloberinnen stellen für Preise und Anerkennungen einen Betrag von insgesamt 185.000 Euro (netto) zur Verfügung. Die Wettbewerbsteilsumme für den Realisierungsteil ist auf Basis der HOAI 2021 ermittelt. Die Wettbewerbsteilsumme für den Ideenteil und Ausstellungskonzept wurde auf Basis einer Stundenschätzung für den Zeitaufwand ermittelt; dabei wurde der Faktor von 1,5 berücksichtigt, da kein Auftragsversprechen erfolgt. Die Darstellung von Perspektiven wurde ebenfalls gesondert berücksichtigt. Die Ausschüttung der Wettbewerbssumme erfolgt gemeinsam für den Realisierungsteil und den Ideenteil und ist wie folgt auf Preise und Anerkennungen aufgeteilt: 1. Preis 61.000 EUR netto; 2. Preis 41.000 EUR netto; 3. Preis 28.000 EUR netto; 4. Preis 18.000 EUR netto; Anerkennungen 37.000 EUR netto. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssummen vorbehalten. Bei nachträglicher Feststellung eines nicht teilnahmeberechtigten Teilnehmers/ Teilnehmerin wird im Falle der Zuerkennung eines Preises oder Anerkennung dieser aberkannt und auf die übrigen Preise und Anerkennungen verteilt.
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Die Gemeinde Benningen am Neckar und die Stadt Marbach am Neckar haben sich für die gemeinsame Gartenschau beworben und den Zuschlag für die Ausrichtung der Gartenschau 2033 erhalten. Mit den Daueranlagen, die im Rahmen der Gartenschau entstehen sollen, soll eine ökologische Aufwertung erfolgen, soziale Angebote bzw. Treffpunkte geschaffen und die Verbindung beider Kommunen gestärkt werden. Im Mittelpunkt steht der Neckar als verbindendes Element. Die Neckarauen haben eine hohe ökologische und freiräumliche Bedeutung, die es zu sichern und weiterzuentwickeln gilt. Gleichzeitig sollen neue Aufenthalts- und Erholungsangebote entstehen und vernetzt werden. Dabei ist die bessere fuß- und radläufige Verbindung eine zentrale Aufgabe. Dazu gehört der Brückenschlag als neue Neckarquerung. Ebenso wichtig ist die Überwindung der Höhenunterschiede zwischen den Siedlungsbereichen und den Neckarauen. Die Daueranlagen sollen dauerhaft in die Siedlungsstruktur eingebunden werden. Kulturelle und historische Orte werden gezielt einbezogen und gestärkt. Die Teilräume der Daueranlagen weisen unterschiedliche Qualitäten auf, die herausgearbeitet und weiterentwickelt werden sollen. Naturnahe Bereiche stehen neben siedlungsnahen und kulturell geprägten Räumen. Neue Zugänge und behutsame Gestaltungen sollen bisher wenig erschlossene Orte erlebbar machen. Es werden eigenständige, innovative und identitätsstiftende Konzepte gesucht, die Entwurfsideen entwickeln, die die Bereiche der Daueranlagen neu interpretieren, überraschende Perspektiven eröffnen und eine starke, wiedererkennbare Haltung formulieren. Insgesamt wird ein zusammenhängendes Konzept erwartet, das eine gemeinsame Identität der Daueranlagen schafft und zugleich die Besonderheiten der einzelnen Orte betont. Die Daueranlagen im Realisierungsteil umfassen eine Flächen von rund 21,6 ha.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DABMUGJ# Der Durchführung des offenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren nach der VgV (§§ 78ff., 69ff. VgV) für den Realisierungsteil liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der Fassung vom 31.01.2013 mit dem Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich Anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-06 registriert. Die Wettbewerbsauslobung ist Teil eines Vergabeverfahrens nach VgV und wurde gemäß Richtlinie 2014/24/EU im Supplement zum EU-Amtsblatt am 22.09.2026 an das EU-Amtsblatt versendet. /// Durch die Teilnahme an der genannten planerischen Untersuchung erkennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bedingungen der gesamten Auslobung an. Hinweis zum Datenschutz: Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Wettbewerbsteilnehmenden, dass ihre Pläne und Einzeldateien für die Dokumentation und für eine Veröffentlichung, mit Benennung der Verfasser- und Büroangaben sowie Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten, verwendet werden. /// Rückfragen: Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können bis einschließlich 15.10.2026, 16:00 Uhr über die Kommunikation der Vergabeplattform Deutsches Vergabeportal https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ an die Ausloberin gerichtet werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin ggf. in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Beantwortung aller Rückfragen wird allen Beteiligten des Wettbewerbs bis 05.11.2026 über das Deutsche Vergabeportal öffentlich einsehbar zum Download zur Verfügung gestellt und ist verbindlicher Bestandteil der Wettbewerbsauslobung. Die Beantwortung der Rückfragen ist von den Teilnehmenden eigenständig abzurufen. Bieterfragen zum anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren können dann von den Preisträgern bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform Deutsches Vergabeportal https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ gestellt werden. Im Sinne der Gleichbehandlung hat jeder weitere Meinungsaustausch der Verfasser mit Mitgliedern des Preisgerichts, den Vertretern der Ausloberinnen zu unterbleiben. Verstöße können zum Ausschluss der Teilnehmerin/ des Teilnehmers führen. Ein Rückfragenkolloquium wird nicht durchgeführt. Eine geführte Begehung durch das gesamte Wettbewerbsgebiet wird es nicht geben, da die Flächen überwiegend öffentlich begehbar sind, mit Ausnahme des Bereichs westlich der Marbacher Stadtmauer. Die Flächen westlich der Stadtmauer werden deshalb am 09.10.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie am 12.10.2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr für Teilnehmerinnen und Teilnehmer geöffnet sein. Rückfragen werden dabei nicht beantwortet werden. /// Preisgericht: Fachpreisrichter/innen mit Stimmrecht: Prof. Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin Korntal-Münchingen, Stefan Fromm, Landschaftsarchitekt, Dettenhausen, Stefan Helleckes, Landschaftarchitekt, Karlsruhe, Michael Hink, Landschaftsarchitekt, Sindelfingen, Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, München, Oliver Martini, Stadtplaner, Baubürgermeister Stadt Offenburg, Anette Sinz-Beerstecher, Landschaftsarchitektin, Rottenburg, Carolin von Lintig, Landschaftsarchitektin, Reutlingen, Elke Ukas, Landschaftsarchitektin, Schrozberg, Stellvertretende Fachpreisrichter/innen (ohne Stimmrecht): Hannes Bäuerle, Landschaftsarchitekt, Stuttgart, Cornelia Biegert, Landschaftsarchitektin, Bad Friedrichshall, Holger Winz, Landschaftsarchitekt, Balingen, Stuttgart, Sachpreisrichter/innen mit Stimmrecht: Jan Trost, Bürgermeister Schillerstadt Marbach, Klaus Warthon, Bürgermeister Benningen am Neckar, Dietrich Koch, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Referat 24 - Garten-, Obst- und Weinbau, Harald Hausmann, ArGe Gartenschau Benningen, Felix Fedler, ArGe Gartenschau Benningen, Heike Breitenbücher, ArGe Gartenschau Marbach, Rüdiger Breh, ArGe Gartenschau Marbach, Birger Laing, ArGe Gartenschau Marbach, Stellvertretende Sachpreisrichter/innen (ohne Stimmrecht): Markus Kaiser, Stadtbauamt Marbach, Gabriele Kölbel-Schmid, stellvertretende Bürgermeisterin, Dr. Norbert Jakob Ferch, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Referatsleiter Referat 24 - Garten-, Obst- und Weinbau, Nicole Neumeister, ArGe Gartenschau Benningen, Susanne Fröhlich, ArGe Gartenschau Benningen, Jan Kirchhoff, ArGe Gartenschau Benningen, Roland Blach, ArGe Gartenschau Marbach, Lorenz Obleser, ArGe Gartenschau Marbach, Sachverständige Berater (ohne Stimmrecht): Janus Baldermann, Stadtbauamt Marbach, Sara Digel, Hauptamt Benningen, Lucas Laufenberg, Landesamt für Denkmalpflege, Steffen Schmidt, Leiter Verwaltung / Stellv. Direktor Deutsches Literaturarchiv Marbach. /// Termine: - Bekanntmachung des Wettbewerbsverfahrens im Supplement des Amtsblatts der EU und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 22.09.2026; - Begehung westliche Stadtmauer Marbach: 09.10.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie am 12.10.2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr; - Schlusstermin schriftliche Rückfragen über "Kommunikation" des Deutschen Vergabeportals https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ: 15.10.2026; - Schriftliche Beantwortung der Rückfragen: 05.11.2026; - Abgabe der Pläne (Poststempel): 28.01.2027; - Preisgerichtssitzung, ganztägig: 05.04.2027 und 06.04.2027; - Öffentliche Ausstellung aller Arbeiten: April 2027; - Einladung der Preisträgerinnen und Preisträger zur VgV-Verhandlung: Nach Gemeinderatsbeschluss über die Realisierung des Vorhabens April/ Mai 2027.
Honorarangebot
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung für die funktionale und gestalterische Neuordnung und Qualifizierung der Teilbereiche innerhalb der Daueranlagen. Der Rahmenplan dient dabei als Leitlinie. Bereiche des insg. 21,6 ha umfassenden Realisierungsteils: - Auf der Bürg - Benninger Neckarwiesen - Brückenschlag - Marbacher Neckarwiesen - Historische Altstadt Marbach - Schillerhöhe Für die Ideenteile sollen Vorschläge zur Aufwertung der wichtigen Wegeverbindungen zwischen den Teilbereichen der Daueranlagen und zur Einbindung in das Siedlungsgeflecht gemacht werden. Die Vorschläge sind punktuell bzw. als schematische Ideen mit Übertragungswert zu sehen, weshalb die Ideenteile nicht flächenhaft abgegrenzt sind. Für das Ausstellungskonzept wird ein erstes Flächenlayout mit Zugangsmöglichkeiten, Wegeführung und einer ungefähren Zaunführung erwartet, sodass die Realisierbarkeit der Gartenschau innerhalb der Daueranlagen im Ausstellungsjahr geprüft werden kann. Ausstellungsbereiche sind schematisch darzustellen, eine detaillierte Darstellung spezifischer Ausstellungsthemen wird in diesem Verfahren nicht erwartet. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen der Daueranlagen ab. Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S. 2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen für die Daueranlagen vorgeschaltet und ist als offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen ausgelobt. Der offene Realisierungswettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin, sobald und soweit es die wirtschaftliche Situation zulässt, mit den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). Ziel des dem Wettbewerb anschl. Verhandlungsverfahrens ist es, eine/n geeigneten Auftragnehmer/in zu finden, der/die in der Lage ist, die gesamten Planungsleistungen (Lph 1-9 der Objektplanung Freianlagen) für die Daueranlagen der Gartschau 2033 in Benningen und Marbach vorzunehmen. Die dabei anzuwendenden Zuschlagskriterien und ihre Gewichtung sind in Ziffer 5.1.10 der Bekanntmachung festgelegt. Diese Angaben dienen der Information, die Zuschlagskriterien und die Bewertungsmethode werden für das Verhandlungsverfahren noch konkretisiert und den Teilnehmenden des Verhandlungsverfahrens mitgeteilt. Die Ausloberin wird eine Bieterin, einen Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft mit der weiteren Planung mindestens der Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen für die Daueranlagen der Gartenschau 2033, entsprechend § 39 HOAI 2021 beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gemeinderäte sowie der zuständigen Förderstelle. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen, und zwar in folgenden Stufen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9. Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u.a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmerinnen und Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberinnen, die weitere Bearbeitung (Realisierungsteil) zu übernehmen und durchzuführen.
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 76131 Karlsruhe Telefon: [telefon eliminat] E-Mail: [email eliminat] Fax: [telefon eliminat] Internet-Adresse: https://rpk.baden-wuerttemberg.de/abt1/referat-15-vergabekammer/
Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Teilnehmer/innen bzw. Teilnehmergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzungen sind die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekt" gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der satzungsgemäße Geschäftszweck Planungsleistungen sind, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die oben genannten fachlichen Anforderungen erfüllen (§ 4 Abs. 1 RPW 2013). Es genügt auch, wenn die juristische Person einen für die Durchführung verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 75 Abs. 1 VgV benennt (§ 75 Abs. 3 VgV). Teilnehmergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Teilnehmergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (§ 4 Abs. 2 RPW 2013). Mehrfachbeteiligungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Teilnehmergemeinschaften führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Weitere Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Die Teilnahmeberechtigung ist von den Teilnehmer/innen bzw. Teilnehmergemeinschaften eigenverantwortlich zu prüfen und zu belegen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mit den einzureichenden Verfassererklärungen die Nachweise der geforderten beruflichen Qualifikation als Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt vorlegen. Wer eine Arbeit einreicht, bei welcher der Qualifikationsnachweis der Verfassererklärung nicht beigelegt wurde bzw. nicht den Teilnahmeberechtigungen entspricht und dies auch auf Anforderung nicht nachgereicht wird, wird vom Verfahren ausgeschlossen. Im Nachgang an dieses Vergabeverfahren für die Objektplanung Freianlagen wird für die Fachingenieursleistung Objekt- und Tragwerksplanung für die Brücken separate Vergabeverfahren nach VgV durchgeführt. Damit wird der Planungsauftrag für die neuen Brücken vergeben werden, der selbst nicht Teil des Wettbewerbs ist.
Leistungsfähigkeit des Projektteams
Gemeinde Benningen am Neckar
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses
schreiberplan GmbH Stadtplanung Architektur Landschaftsarchitektur
Die Wettbewerbsleistungen sind aufgrund der besonderen Anforderungen des anonym durchzuführenden Planungswettbewerbs in physischer Form einzureichen. Die in Ziff. A 8 der Auslobung geforderten Wettbewerbsleistungen sind auf den vorgegebenen A0-Plänen auszudrucken und postalisch beim Wettbewerbsbetreuer einzureichen (siehe Ziff. A 10 der Auslobung). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt; die Anonymität ist bis zur Entscheidung des Preisgerichts zu wahren. Die Kommunikation im Verfahren sowie die Bereitstellung und Änderung von Vergabe- und Wettbewerbsunterlagen erfolgen weiterhin über die Vergabeplattform DTVP.
Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen
Wettbewerbsergebnis
Marbach am Neckar
Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter
Beurteilungskriterien: - Leitidee, Identität und Innovation der Gartenschau bei Berücksichtigung der ortstypischen Qualitäten, - Freiräumliche Qualität der Daueranlagen inkl. Aufenthaltsqualitäten, Funktionalitäten, Wegebeziehungen, Barrierefreiheit, - Einbindung der Daueranlagen in das bestehende Wegenetz, das Siedlungs- und Nutzungsgeflecht, - Nachhaltigkeit, Ökologie, Klimasensibilität, - Plausibilität des Ausstellungskonzeptes, - Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit in Herstellung und Unterhalt. Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung der Kriterien dar. Das Preisgericht behält sich die nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen. /// Prämierung: Die Ausloberinnen stellen für Preise und Anerkennungen einen Betrag von insgesamt 185.000 Euro (netto) zur Verfügung. Die Wettbewerbsteilsumme für den Realisierungsteil ist auf Basis der HOAI 2021 ermittelt. Die Wettbewerbsteilsumme für den Ideenteil und Ausstellungskonzept wurde auf Basis einer Stundenschätzung für den Zeitaufwand ermittelt; dabei wurde der Faktor von 1,5 berücksichtigt, da kein Auftragsversprechen erfolgt. Die Darstellung von Perspektiven wurde ebenfalls gesondert berücksichtigt. Die Ausschüttung der Wettbewerbssumme erfolgt gemeinsam für den Realisierungsteil und den Ideenteil und ist wie folgt auf Preise und Anerkennungen aufgeteilt: 1. Preis 61.000 EUR netto; 2. Preis 41.000 EUR netto; 3. Preis 28.000 EUR netto; 4. Preis 18.000 EUR netto; Anerkennungen 37.000 EUR netto. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssummen vorbehalten. Bei nachträglicher Feststellung eines nicht teilnahmeberechtigten Teilnehmers/ Teilnehmerin wird im Falle der Zuerkennung eines Preises oder Anerkennung dieser aberkannt und auf die übrigen Preise und Anerkennungen verteilt.
Es gilt § 56 VgV.
Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB. Hierzu ist eine Eigenerklärungen mit der Verfassererklärung zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB abzugeben. Es gelten die Vorgaben zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierzu ist eine Eigenerklärungen mit der Verfassererklärung abzugeben, dass der/die Verfasser nicht unter dieses Verbot fallen.
Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase
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32511 - Gartenschau 2033
Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen
până la 28 ian. 2027, 23:59
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung für die funktionale und gestalterische Neuordnung und Qualifizierung der Teilbereiche innerhalb der Daueranlagen. Der Rahmenplan dient dabei als Leitlinie. Bereiche des insg. 21,6 ha umfassenden Realisierungsteils: - Auf der Bürg - Benninger Neckarwiesen - Brückenschlag - Marbacher Neckarwiesen - Historische Altstadt Marbach - Schillerhöhe Für die Ideenteile sollen Vorschläge zur Aufwertung der wichtigen Wegeverbindungen zwischen den Teilbereichen der Daueranlagen und zur Einbindung in das Siedlungsgeflecht gemacht werden. Die Vorschläge sind punktuell bzw. als schematische Ideen mit Übertragungswert zu sehen, weshalb die Ideenteile nicht flächenhaft abgegrenzt sind. Für das Ausstellungskonzept wird ein erstes Flächenlayout mit Zugangsmöglichkeiten, Wegeführung und einer ungefähren Zaunführung erwartet, sodass die Realisierbarkeit der Gartenschau innerhalb der Daueranlagen im Ausstellungsjahr geprüft werden kann. Ausstellungsbereiche sind schematisch darzustellen, eine detaillierte Darstellung spezifischer Ausstellungsthemen wird in diesem Verfahren nicht erwartet. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen der Daueranlagen ab. Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S. 2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen für die Daueranlagen vorgeschaltet und ist als offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen ausgelobt. Der offene Realisierungswettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin, sobald und soweit es die wirtschaftliche Situation zulässt, mit den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). Ziel des dem Wettbewerb anschl. Verhandlungsverfahrens ist es, eine/n geeigneten Auftragnehmer/in zu finden, der/die in der Lage ist, die gesamten Planungsleistungen (Lph 1-9 der Objektplanung Freianlagen) für die Daueranlagen der Gartschau 2033 in Benningen und Marbach vorzunehmen. Die dabei anzuwendenden Zuschlagskriterien und ihre Gewichtung sind in Ziffer 5.1.10 der Bekanntmachung festgelegt. Diese Angaben dienen der Information, die Zuschlagskriterien und die Bewertungsmethode werden für das Verhandlungsverfahren noch konkretisiert und den Teilnehmenden des Verhandlungsverfahrens mitgeteilt. Die Ausloberin wird eine Bieterin, einen Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft mit der weiteren Planung mindestens der Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen für die Daueranlagen der Gartenschau 2033, entsprechend § 39 HOAI 2021 beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gemeinderäte sowie der zuständigen Förderstelle. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen, und zwar in folgenden Stufen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3, Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5, Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9. Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u.a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmerinnen und Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberinnen, die weitere Bearbeitung (Realisierungsteil) zu übernehmen und durchzuführen.
Detalii licitație
Descriere
Die Gemeinde Benningen am Neckar und die Stadt Marbach am Neckar haben sich für die gemeinsame Gartenschau beworben und den Zuschlag für die Ausrichtung der Gartenschau 2033 erhalten. Mit den Daueranlagen, die im Rahmen der Gartenschau entstehen sollen, soll eine ökologische Aufwertung erfolgen, soziale Angebote bzw. Treffpunkte geschaffen und die Verbindung beider Kommunen gestärkt werden. Im Mittelpunkt steht der Neckar als verbindendes Element. Die Neckarauen haben eine hohe ökologische und freiräumliche Bedeutung, die es zu sichern und weiterzuentwickeln gilt. Gleichzeitig sollen neue Aufenthalts- und Erholungsangebote entstehen und vernetzt werden. Dabei ist die bessere fuß- und radläufige Verbindung eine zentrale Aufgabe. Dazu gehört der Brückenschlag als neue Neckarquerung. Ebenso wichtig ist die Überwindung der Höhenunterschiede zwischen den Siedlungsbereichen und den Neckarauen. Die Daueranlagen sollen dauerhaft in die Siedlungsstruktur eingebunden werden. Kulturelle und historische Orte werden gezielt einbezogen und gestärkt. Die Teilräume der Daueranlagen weisen unterschiedliche Qualitäten auf, die herausgearbeitet und weiterentwickelt werden sollen. Naturnahe Bereiche stehen neben siedlungsnahen und kulturell geprägten Räumen. Neue Zugänge und behutsame Gestaltungen sollen bisher wenig erschlossene Orte erlebbar machen. Es werden eigenständige, innovative und identitätsstiftende Konzepte gesucht, die Entwurfsideen entwickeln, die die Bereiche der Daueranlagen neu interpretieren, überraschende Perspektiven eröffnen und eine starke, wiedererkennbare Haltung formulieren. Insgesamt wird ein zusammenhängendes Konzept erwartet, das eine gemeinsame Identität der Daueranlagen schafft und zugleich die Besonderheiten der einzelnen Orte betont. Die Daueranlagen im Realisierungsteil umfassen eine Flächen von rund 21,6 ha.
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Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Teilnehmer/innen bzw. Teilnehmergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzungen sind die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekt" gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der satzungsgemäße Geschäftszweck Planungsleistungen sind, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die oben genannten fachlichen Anforderungen erfüllen (§ 4 Abs. 1 RPW 2013). Es genügt auch, wenn die juristische Person einen für die Durchführung verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 75 Abs. 1 VgV benennt (§ 75 Abs. 3 VgV). Teilnehmergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Teilnehmergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (§ 4 Abs. 2 RPW 2013). Mehrfachbeteiligungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Teilnehmergemeinschaften führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Weitere Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Die Teilnahmeberechtigung ist von den Teilnehmer/innen bzw. Teilnehmergemeinschaften eigenverantwortlich zu prüfen und zu belegen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mit den einzureichenden Verfassererklärungen die Nachweise der geforderten beruflichen Qualifikation als Landschaftsarchitektin bzw. Landschaftsarchitekt vorlegen. Wer eine Arbeit einreicht, bei welcher der Qualifikationsnachweis der Verfassererklärung nicht beigelegt wurde bzw. nicht den Teilnahmeberechtigungen entspricht und dies auch auf Anforderung nicht nachgereicht wird, wird vom Verfahren ausgeschlossen. Im Nachgang an dieses Vergabeverfahren für die Objektplanung Freianlagen wird für die Fachingenieursleistung Objekt- und Tragwerksplanung für die Brücken separate Vergabeverfahren nach VgV durchgeführt. Damit wird der Planungsauftrag für die neuen Brücken vergeben werden, der selbst nicht Teil des Wettbewerbs ist.
Selection criterion LOT
slc-suit-reg-prof
Submission nonelectronic description LOT
Die Wettbewerbsleistungen sind aufgrund der besonderen Anforderungen des anonym durchzuführenden Planungswettbewerbs in physischer Form einzureichen. Die in Ziff. A 8 der Auslobung geforderten Wettbewerbsleistungen sind auf den vorgegebenen A0-Plänen auszudrucken und postalisch beim Wettbewerbsbetreuer einzureichen (siehe Ziff. A 10 der Auslobung). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt; die Anonymität ist bis zur Entscheidung des Preisgerichts zu wahren. Die Kommunikation im Verfahren sowie die Bereitstellung und Änderung von Vergabe- und Wettbewerbsunterlagen erfolgen weiterhin über die Vergabeplattform DTVP.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DABMUGJ# Der Durchführung des offenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren nach der VgV (§§ 78ff., 69ff. VgV) für den Realisierungsteil liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der Fassung vom 31.01.2013 mit dem Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für den Auslober und Teilnehmer sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich Anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-06 registriert. Die Wettbewerbsauslobung ist Teil eines Vergabeverfahrens nach VgV und wurde gemäß Richtlinie 2014/24/EU im Supplement zum EU-Amtsblatt am 22.09.2026 an das EU-Amtsblatt versendet. /// Durch die Teilnahme an der genannten planerischen Untersuchung erkennen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bedingungen der gesamten Auslobung an. Hinweis zum Datenschutz: Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Wettbewerbsteilnehmenden, dass ihre Pläne und Einzeldateien für die Dokumentation und für eine Veröffentlichung, mit Benennung der Verfasser- und Büroangaben sowie Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten, verwendet werden. /// Rückfragen: Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können bis einschließlich 15.10.2026, 16:00 Uhr über die Kommunikation der Vergabeplattform Deutsches Vergabeportal https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ an die Ausloberin gerichtet werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin ggf. in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Beantwortung aller Rückfragen wird allen Beteiligten des Wettbewerbs bis 05.11.2026 über das Deutsche Vergabeportal öffentlich einsehbar zum Download zur Verfügung gestellt und ist verbindlicher Bestandteil der Wettbewerbsauslobung. Die Beantwortung der Rückfragen ist von den Teilnehmenden eigenständig abzurufen. Bieterfragen zum anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren können dann von den Preisträgern bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform Deutsches Vergabeportal https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ gestellt werden. Im Sinne der Gleichbehandlung hat jeder weitere Meinungsaustausch der Verfasser mit Mitgliedern des Preisgerichts, den Vertretern der Ausloberinnen zu unterbleiben. Verstöße können zum Ausschluss der Teilnehmerin/ des Teilnehmers führen. Ein Rückfragenkolloquium wird nicht durchgeführt. Eine geführte Begehung durch das gesamte Wettbewerbsgebiet wird es nicht geben, da die Flächen überwiegend öffentlich begehbar sind, mit Ausnahme des Bereichs westlich der Marbacher Stadtmauer. Die Flächen westlich der Stadtmauer werden deshalb am 09.10.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie am 12.10.2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr für Teilnehmerinnen und Teilnehmer geöffnet sein. Rückfragen werden dabei nicht beantwortet werden. /// Preisgericht: Fachpreisrichter/innen mit Stimmrecht: Prof. Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin Korntal-Münchingen, Stefan Fromm, Landschaftsarchitekt, Dettenhausen, Stefan Helleckes, Landschaftarchitekt, Karlsruhe, Michael Hink, Landschaftsarchitekt, Sindelfingen, Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, München, Oliver Martini, Stadtplaner, Baubürgermeister Stadt Offenburg, Anette Sinz-Beerstecher, Landschaftsarchitektin, Rottenburg, Carolin von Lintig, Landschaftsarchitektin, Reutlingen, Elke Ukas, Landschaftsarchitektin, Schrozberg, Stellvertretende Fachpreisrichter/innen (ohne Stimmrecht): Hannes Bäuerle, Landschaftsarchitekt, Stuttgart, Cornelia Biegert, Landschaftsarchitektin, Bad Friedrichshall, Holger Winz, Landschaftsarchitekt, Balingen, Stuttgart, Sachpreisrichter/innen mit Stimmrecht: Jan Trost, Bürgermeister Schillerstadt Marbach, Klaus Warthon, Bürgermeister Benningen am Neckar, Dietrich Koch, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Referat 24 - Garten-, Obst- und Weinbau, Harald Hausmann, ArGe Gartenschau Benningen, Felix Fedler, ArGe Gartenschau Benningen, Heike Breitenbücher, ArGe Gartenschau Marbach, Rüdiger Breh, ArGe Gartenschau Marbach, Birger Laing, ArGe Gartenschau Marbach, Stellvertretende Sachpreisrichter/innen (ohne Stimmrecht): Markus Kaiser, Stadtbauamt Marbach, Gabriele Kölbel-Schmid, stellvertretende Bürgermeisterin, Dr. Norbert Jakob Ferch, Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Referatsleiter Referat 24 - Garten-, Obst- und Weinbau, Nicole Neumeister, ArGe Gartenschau Benningen, Susanne Fröhlich, ArGe Gartenschau Benningen, Jan Kirchhoff, ArGe Gartenschau Benningen, Roland Blach, ArGe Gartenschau Marbach, Lorenz Obleser, ArGe Gartenschau Marbach, Sachverständige Berater (ohne Stimmrecht): Janus Baldermann, Stadtbauamt Marbach, Sara Digel, Hauptamt Benningen, Lucas Laufenberg, Landesamt für Denkmalpflege, Steffen Schmidt, Leiter Verwaltung / Stellv. Direktor Deutsches Literaturarchiv Marbach. /// Termine: - Bekanntmachung des Wettbewerbsverfahrens im Supplement des Amtsblatts der EU und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 22.09.2026; - Begehung westliche Stadtmauer Marbach: 09.10.2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie am 12.10.2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr; - Schlusstermin schriftliche Rückfragen über "Kommunikation" des Deutschen Vergabeportals https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABMUGJ: 15.10.2026; - Schriftliche Beantwortung der Rückfragen: 05.11.2026; - Abgabe der Pläne (Poststempel): 28.01.2027; - Preisgerichtssitzung, ganztägig: 05.04.2027 und 06.04.2027; - Öffentliche Ausstellung aller Arbeiten: April 2027; - Einladung der Preisträgerinnen und Preisträger zur VgV-Verhandlung: Nach Gemeinderatsbeschluss über die Realisierung des Vorhabens April/ Mai 2027.
Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB. Hierzu ist eine Eigenerklärungen mit der Verfassererklärung zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB abzugeben. Es gelten die Vorgaben zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014. Hierzu ist eine Eigenerklärungen mit der Verfassererklärung abzugeben, dass der/die Verfasser nicht unter dieses Verbot fallen.
Exclusion grounds source PROC
epo-notice
Official language
DEU
Ojs number
184/2026
Place performance street PROC
Benningen am Neckar | Marbach am Neckar
Selection criteria source
epo-notice
Submission language
DEU
Loc de executare9
Place of performance
DE115 | DE115 | DEU | DEU | DE115 | DE115 | DEU | DEU
Place of performance city LOT
Benningen am Neckar | Marbach am Neckar
Place of performance city PROC
Benningen am Neckar | Marbach am Neckar
Place of performance country LOT
DEU | DEU
Place of performance country PROC
DEU | DEU
Place of performance post code LOT
71726 | 71672
Place of performance post code PROC
71726 | 71672
Place of performance subdiv LOT
DE115 | DE115
Place of performance subdiv PROC
DE115 | DE115
Rezultate, atribuiri și contracte8
Award criterion description LOT
Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 76131 Karlsruhe Telefon: [telefon eliminat] E-Mail: [email eliminat] Fax: [telefon eliminat] Internet-Adresse: https://rpk.baden-wuerttemberg.de/abt1/referat-15-vergabekammer/
71222000 — Servicii de arhitectura pentru spatii exterioare
Catre Marbach am Neckar
Referitor la anunt nr. 654689-2026 - Germania – Servicii de arhitectură pentru spaţii exterioare – Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung Freianlagen
Buna ziua
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Vă rugăm să ne confirmați primirea ofertei.
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Mulțumim
Cu stimă,
[Numele reprezentantului]