ActivăTED — Licitații europene45200000 — Lucrari de constructii complete sau partiale si lucrari publice·654813-2026
Germania – Lucrări de construcţii complete sau parţiale şi lucrări publice – ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25
Anunțul 654813-2026 pentru Germania – Lucrări de construcţii complete sau parţiale şi lucrări publice – ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25 este publicat de Bundesanstalt für Immobilienaufgaben și este încadrat la codul CPV 45200000.
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1) Es ist geplant, im Ergebnis dieses Teilnahmewettbewerbs (1. Verfahrensstufe) drei bis (max.) fünf geeignete Bewerber, welche die eignungsbezogenen Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vorliegen, als Teilnehmer/Bieter zur Angebotsabgabe und Verhandlung im Rahmen der anschließenden Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern. Die Eignungsprüfung (inkl. Mindestanforderungen) sowie auch die eignungsbasierte Auswahlentscheidung (“Bestenauslese”) erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW). Nach Erfüllung der Mindestanforderungen kann ein Teilnahmeantrag danach max. 1.000 Wertungspunkte erreichen. Die Auswahl der drei “geeignetsten” Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) richtet sich dementsprechend nach der jeweils erzielten Gesamtpunktzahl. Soweit es im Ergebnis der Wertung auf den ersten drei Wertungsrängen mehr als drei punktgleiche Bewerber gibt, werden die Wertungsränge vier und fünf entsprechend “aufgefüllt”, um diese ebenfalls zur Teilnahme an der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern (= max. fünf Bewerber). 2) Eine Rückversetzung des laufenden ÖPP-Verhandlungsverfahrens (Planung, Bau und Betrieb) in den Stand vor EU-Auftragsbekanntmachung zur anschließenden/reduzierten Gesamtvergabe (Planung und Bau) bleibt ausdrücklich vorbehalten, insbesondere für den Fall, dass sich im Ergebnis des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs nicht genügend (weniger als drei) geeignete Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase präqualifizieren sollten. Nach Rückversetzung würde das Verfahren dementsprechend mit neuen Vergabe- und Vertragsunterlagen fortgesetzt. 3) Die BImA als Auftraggeberin behält sich weiterhin ausdrücklich vor, in der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) nach folgenden Maßstäben über den weiteren Verfahrensfortgang zu befinden: Die Auftraggeberin wird auf Basis der eingegangenen verbindlichen/optimierten Angebote entscheiden, ob auch der Leistungsbestandsteil „Betrieb" (TGM/IGM) - neben den angebotenen Leistungsbestandteilen „Planung“ und „Bau“ - bezuschlagt werden soll (Zuschlagsvorbehalt „Betrieb“). Maßgeblich für diese Entscheidung ist allein, ob das Angebot inklusive des Leistungsteils „Betrieb“ in preislicher Hinsicht (Barwert) wirtschaftlich ist, was unter Berücksichtigung der eigenen auftragsbezogenen Kostenschätzung (§ 3 VgV) sowie des für den Auftrag nachweislich vorhandenen Gesamtbudgets bewertet werden wird. Qualitative Aspekte des Angebots (Qualitätswertung gemäß Zuschlagsmatrix) bleiben bei dieser Entscheidung demzufolge gänzlich unberücksichtigt. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber die als Formblatt 10 bereitgestellte „RUS-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 2) Der zu vergebenden EU-Bauauftrag fällt unter den Anwendungsbereich der VERORDNUNG (EU) 2022/2560 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. Dezember 2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (Drittstaatensubventionsverordnung - Foreign Subsidies Regulation/FSR"). Um die Einhaltung auch dieser Vorgaben prüfen zu können, ist die ebenfalls als Formblatt 11 bereitgestellte "FSR-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 3) In der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) wird den ausgewählten Teilnehmern/Bietern eine Ortsbesichtigung angeboten. Diese können über die Vergabeplattform einen Besichtigungstermin bei der Vergabestelle anfragen und abstimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage. 4.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des bereitgestellten Formblatts ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen innerhalb der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Frist zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 4.2) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bewerber/Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: [telefon eliminat]; E-Mail: [email eliminat]; Geschäftszeiten: Mo bis Do: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
Organizații și puncte de contact62
Organisation city addinfo LOT
Bonn
Organisation city buyer
Bonn
Organisation city docprovider LOT
Bonn
Organisation city reviewinfo LOT
Bonn
Organisation city revieworg LOT
Bonn
Organisation city ted esen
Bonn
Organisation city tender eval LOT
Bonn
Organisation city tender receip LOT
Bonn
Organisation country addinfo LOT
Autoritate contractantă8
Authority main activity
gen-pub
Buyer category
buyer-categories
Buyer identifier
991-80032-33
Buyer internet address
www.bundesimmobilien.de
Buyer legal type
body-pl-cga
Buyer post code
53119
Buyer profile
www.bundesimmobilien.de
Main activity
gen-pub
Termene și durate7
Deadline date LOT
2026-10-02+02:00
Deadline receipt request
2026-10-16T09:00:00+02:00
Deadline receipt request date LOT
2026-10-16+02:00
Deadline receipt request time LOT
09:00:00+02:00
Deadline time LOT
12:00:00+02:00
Duration period unit LOT
YEAR
Duration period value LOT
30
Rezultate, atribuiri și contracte12
Award criterion description LOT
Im Zuschlagskriterium „1. Qualität“, insgesamt gewichtet mit 60 %, wird das Angebot auf Basis der vom Bieter eingereichten Angebotskonzepte anhand qualitativer Unterkriterien (Konzeptkriterien) auf Grundlage eines Schulnotensystems nach Zielerreichungsgraden bewertet. Siehe Ziffer 4 der Teilnahmbedingungen (T1.1-3_PBN_OEPP_Teilnahmebedingungen TNW).
Award criterion name LOT
Qualität
Award criterion number LOT
60 | 40
Award criterion number weight LOT
per-exa | per-exa
Award criterion type LOT
quality | price
Contract duration period LOT
30
Contract duration start date LOT
2027-11-30+01:00
Contract nature
works | services | works | services
Procedură și anunț7
Legal basis
32014L0024
Legal basis NOTICE
32014L0024
Legal basis PROC
vgv
Legal basis text
VOB/A-EU
NOTICE preferred publication date
2026-09-22T00:00:00+02:00
Procedure identifier
7d773d21-9712-4138-a1ee-efd9d52150cf
Procedure type
neg-w-call
Loc de executare9
Place of performance
DE300 | DEU | DE300 | DEU
Place of performance city LOT
Berlin
Place of performance city PROC
Berlin
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
Place of performance post code LOT
10117
Place of performance post code PROC
10117
Place of performance subdiv LOT
DE300
Place of performance subdiv PROC
Clasificare CPV2
Main classification type LOT
cpv
Main classification type PROC
cpv
Căi de atac1
Review deadline description LOT
Die Vergabeunterlagen sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Textul integral publicat de TEDextinde
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Zudem sind auch das übergeordnete Objektmanagement und die Objektverwaltung ausschreibungsgegenständliche Leitungen. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung"
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt (BKartA)
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber die als Formblatt 10 bereitgestellte „RUS-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 2) Der zu vergebenden EU-Bauauftrag fällt unter den Anwendungsbereich der VERORDNUNG (EU) 2022/2560 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. Dezember 2022 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (Drittstaatensubventionsverordnung - Foreign Subsidies Regulation/FSR"). Um die Einhaltung auch dieser Vorgaben prüfen zu können, ist die ebenfalls als Formblatt 11 bereitgestellte "FSR-Eigenerklärung" vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Teilnahmeantrag über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht einzureichen. 3) In der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) wird den ausgewählten Teilnehmern/Bietern eine Ortsbesichtigung angeboten. Diese können über die Vergabeplattform einen Besichtigungstermin bei der Vergabestelle anfragen und abstimmen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine möglichst frühzeitige Terminanfrage. 4.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des bereitgestellten Formblatts ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen innerhalb der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Frist zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 4.2) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bewerber/Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: [telefon eliminat]; E-Mail: [email eliminat]; Geschäftszeiten: Mo bis Do: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
VOB/A-EU
Im Zuschlagskriterium „1. Qualität“, insgesamt gewichtet mit 60 %, wird das Angebot auf Basis der vom Bieter eingereichten Angebotskonzepte anhand qualitativer Unterkriterien (Konzeptkriterien) auf Grundlage eines Schulnotensystems nach Zielerreichungsgraden bewertet. Siehe Ziffer 4 der Teilnahmbedingungen (T1.1-3_PBN_OEPP_Teilnahmebedingungen TNW).
Qualität
Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach Maßgabe von § 16a EU VOB/A.
Barwert (netto)
Die Vergabeunterlagen sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau". Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Leistungsbezogene Optionen siehe Vergabeunterlagen.
1) Es ist geplant, im Ergebnis dieses Teilnahmewettbewerbs (1. Verfahrensstufe) drei bis (max.) fünf geeignete Bewerber, welche die eignungsbezogenen Mindestanforderungen erfüllen und für die keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vorliegen, als Teilnehmer/Bieter zur Angebotsabgabe und Verhandlung im Rahmen der anschließenden Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern. Die Eignungsprüfung (inkl. Mindestanforderungen) sowie auch die eignungsbasierte Auswahlentscheidung (“Bestenauslese”) erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW). Nach Erfüllung der Mindestanforderungen kann ein Teilnahmeantrag danach max. 1.000 Wertungspunkte erreichen. Die Auswahl der drei “geeignetsten” Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) richtet sich dementsprechend nach der jeweils erzielten Gesamtpunktzahl. Soweit es im Ergebnis der Wertung auf den ersten drei Wertungsrängen mehr als drei punktgleiche Bewerber gibt, werden die Wertungsränge vier und fünf entsprechend “aufgefüllt”, um diese ebenfalls zur Teilnahme an der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) aufzufordern (= max. fünf Bewerber). 2) Eine Rückversetzung des laufenden ÖPP-Verhandlungsverfahrens (Planung, Bau und Betrieb) in den Stand vor EU-Auftragsbekanntmachung zur anschließenden/reduzierten Gesamtvergabe (Planung und Bau) bleibt ausdrücklich vorbehalten, insbesondere für den Fall, dass sich im Ergebnis des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs nicht genügend (weniger als drei) geeignete Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase präqualifizieren sollten. Nach Rückversetzung würde das Verfahren dementsprechend mit neuen Vergabe- und Vertragsunterlagen fortgesetzt. 3) Die BImA als Auftraggeberin behält sich weiterhin ausdrücklich vor, in der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) nach folgenden Maßstäben über den weiteren Verfahrensfortgang zu befinden: Die Auftraggeberin wird auf Basis der eingegangenen verbindlichen/optimierten Angebote entscheiden, ob auch der Leistungsbestandsteil „Betrieb" (TGM/IGM) - neben den angebotenen Leistungsbestandteilen „Planung“ und „Bau“ - bezuschlagt werden soll (Zuschlagsvorbehalt „Betrieb“). Maßgeblich für diese Entscheidung ist allein, ob das Angebot inklusive des Leistungsteils „Betrieb“ in preislicher Hinsicht (Barwert) wirtschaftlich ist, was unter Berücksichtigung der eigenen auftragsbezogenen Kostenschätzung (§ 3 VgV) sowie des für den Auftrag nachweislich vorhandenen Gesamtbudgets bewertet werden wird. Qualitative Aspekte des Angebots (Qualitätswertung gemäß Zuschlagsmatrix) bleiben bei dieser Entscheidung demzufolge gänzlich unberücksichtigt. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Sämtliche Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. Eine weitergehende anderweitige Nutzung – gleich welcher Art – ist an die schriftliche Einwilligung der Vergabestelle gebunden. Bei vereinzelten Vergabeunterlagen (Plänen, etc.) handelt es sich insoweit um sog. „Verschlusssachen“ i.S.d. Verschlusssachenanweisung (VSA) und des Geheimschutzhandbuches (GHB) des Bundes, welche bereits im Vergabeverfahren entsprechend sensibel zu behandeln sind. Sie werden ausschließlich mit Eröffnung der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) den ausgewählten Teilnehmern zugänglich gemacht, wenn diese bereits im Teilnahmewettbewerb die Verpflichtungserklärung für Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades „VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ sowie eine zusätzliche Vertraulichkeitsverpflichtung abgegeben haben. Zum Zwecke belastbarer Angebotskalkulation kommt hier etwa eine Einsichtnahme durch die Bieter unter Aufsicht vor Ort bei der Auftraggeberin in Berlin in Betracht. Soweit die vereinzelt als „VS-NfD“ iSv § 4 Abs. 2 Nr. 4 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) eingestuften Unterlagen in Dateiform zur Verfügung gestellt werden, werden diese verschlüsselt sein. Zur Entschlüsselung ist ein Programm erforderlich. Nähere Informationen werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.
Rechtsform mit einer gesamtschuldnerischen Haftung.
Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Im Zuschlagskriterium 2. „Preis“, insgesamt gewichtet mit 40 % - wird das Angebot lebenszyklusorientiert wie folgt bewertet: Bewertet wird der Netto-Barwert der Lebenszykluskosten gemäß vorgegebenem Preisblatt, welcher sämtliche Kosten für die ausschreibungsgegenständlichen Planungs-, Bau-, Betriebs- und Instandhaltungsleistungen über die gesamte Vertragslaufzeit umfasst. Siehe Ziffer 4 der Teilnahmbedingungen (T1.1-3_PBN_OEPP_Teilnahmebedingungen TNW).
01
70332300
184/2026
exg-mis-sanction
allowed
none
exg-mis-prep-confl
[telefon eliminat]
required
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www.evergabe-online.de
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ted-esen
www.bundesimmobilien.de
https://www.bundeskartellamt.de/DE/Aufgaben/Vergaberecht/vergaberecht_node.html#doc55656bodyText1
neg-w-call
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452[telefon eliminat]
DE300
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=870857
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VOEK 637-25
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung"
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
45200000 — Lucrari de constructii complete sau partiale si lucrari publice
Durată: 30 YEAR
Detalii licitație
Descriere
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Zudem sind auch das übergeordnete Objektmanagement und die Objektverwaltung ausschreibungsgegenständliche Leitungen. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
Căutări relevante pentru 654813-2026
Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach Maßgabe von § 16a EU VOB/A.
Missing info submission LOT
late-some
Multiple tender LOT
allowed
Non disclosure agreement description LOT
Sämtliche Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. Eine weitergehende anderweitige Nutzung – gleich welcher Art – ist an die schriftliche Einwilligung der Vergabestelle gebunden. Bei vereinzelten Vergabeunterlagen (Plänen, etc.) handelt es sich insoweit um sog. „Verschlusssachen“ i.S.d. Verschlusssachenanweisung (VSA) und des Geheimschutzhandbuches (GHB) des Bundes, welche bereits im Vergabeverfahren entsprechend sensibel zu behandeln sind. Sie werden ausschließlich mit Eröffnung der Angebots- und Verhandlungsphase (2. Verfahrensstufe) den ausgewählten Teilnehmern zugänglich gemacht, wenn diese bereits im Teilnahmewettbewerb die Verpflichtungserklärung für Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades „VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)“ sowie eine zusätzliche Vertraulichkeitsverpflichtung abgegeben haben. Zum Zwecke belastbarer Angebotskalkulation kommt hier etwa eine Einsichtnahme durch die Bieter unter Aufsicht vor Ort bei der Auftraggeberin in Berlin in Betracht. Soweit die vereinzelt als „VS-NfD“ iSv § 4 Abs. 2 Nr. 4 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) eingestuften Unterlagen in Dateiform zur Verfügung gestellt werden, werden diese verschlüsselt sein. Zur Entschlüsselung ist ein Programm erforderlich. Nähere Informationen werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.
Selection criteria second stage invite number weight LOT
per-exa | per-exa | per-exa
Selection criterion description LOT
- (1.) Für den Leistungserbringer "Bau" inkl. Mindestanforderungen. - (2.) Für den Leistungserbringer "Gebäudemanagement (FM)" inkl. Mindestanforderungen. Siehe dazu konkretisierend die Vergabeunterlage "Eignungs- und Auswahlmatrix Teilnahmewettbewerb" (T1.1-3.2_PBN_OEPP_Eignungs-u. Auswahlmatrix TNW).