Anunțul 674929-2026 pentru Germania – Servicii de inginerie – Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd - Verkehrsanlagenplanung + Medienplanung este publicat de LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH și este încadrat la codul CPV 71300000.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de. Für Rückfragen bezüglich der Nutzung der Vergabeplattform wenden sich Bewerber bitte an die Technische Hotline 03 ••• ••• 22. Die Auskünft sind kostenlos.
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Änderung des Formblattes Eignung und Änderung der Angebotsfrist
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd in Leipzig/ Paunsdorf Objektplanung Verkehrsanlagen + Planung Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke LPH 1-9 Inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke Anlass: Unter dem Leitmotiv "Leipzig wächst nachhaltig und dient dem Gemeinwohl" soll in "Heiterblick-Süd" ein neues Stadtquartier für mindestens 4.000 Einwohner entwickelt werden. Die Schwerpunkte liegen in der Sicherung kommunalen und genossenschaftlichen Wohnens, in der Einbettung der Siedlungsfläche in einen ökologisch hochwertigen Landschaftsraum und in der Vernetzung mit den umgebenden Stadtquartieren. Im Ergebnis soll ein inklusives Stadtquartier entstehen, welches eng an den Realitäten und den Bedürfnissen einer heterogenen Gesellschaft orientiert ist. Mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf bereits überwiegend kommunalen Grundstücken besteht die Grundlage für die modellhafte Umsetzung der aktuellen Planungsansätze wie des klimaangepassten und -resilienten Städtebaus, eines hohen Anteils an bezahlbaren Wohnungen, einer bedarfsgerechten Funktionsmischung, eines anteilig individuellen Wohnungsbaus mit höherer städtebaulicher Dichte zu ermöglichen, nachhaltige Mobilitätsformen zu stärken und einen hohen Grünflächenanteil zu berücksichtigen. Das Entwicklungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 63 ha. Davon entfallen 30 ha auf eine zusammenhängende potenzielle Baufläche und 33 ha auf angrenzende Grün- und Waldflächen. Es grenzt im Norden an das Wohngebiet Kiebitzmark I, das westlich der Paunsdorfer Allee aus Geschosswohnbauten besteht, östlich der Paunsdorfer Allee überwiegend aus Einzelhausbebauung. Im Osten begrenzt die Trasse der Bundesautobahn A 14 das Wettbe-werbsgebiet, jenseits davon erstreckt sich die offene Landschaft. Im Süden grenzt es an die B 6/Permoserstraße, an die sich östlich der Paunsdorfer Allee ein Einfamilienhausgebiet anschließt, westlich der Paunsdorfer Allee befindet sich das Einkaufszentrum "Paunsdorf Center". Im Westen grenzt es an die Paunsdorfer Allee. Maßnahmebeschreibung: Die Erschließung des neuen Stadtquartiers muss für den Bereich der Siedlungsfläche komplett neu hergestellt werden. Grundlage ist der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs, der in 2025 in einen Masterplan überführt wird und Grundlage für den Bebauungsplan bildet. Die Erschließungsidee des städtebaulichen Entwurfs soll nun technisch und gestalterisch umgesetzt werden. Dabei sollen gleichzeitig die Medienerschließung, die Blau-Grüne Infrastruktur, Lichtsignalanlagen und Ingenieurbauwerke integriert werden. Das neue Stadtquartier besteht aus 3 Teilquartieren, die durch einen Erschließungsring miteinander verbunden sind. Der Erschließungsring ist an zwei Stellen an die Paunsdorfer Allee angeschlossen und soll ggf. auch Buslinienverkehr aufnehmen eine weitere Anbindung soll an die B6 erfolgen. In den Teilquartieren wird es Wohnstraßen geben, die Anlieferung, Müllentsorgung und Rettungsfahrzeuge aufnehmen sollen. Der motorisierte Individualverkehr soll gebündelt in Quartiersgaragen untergebracht werden. Oberirdische Stellplätze soll es nur für Ausnahmen geben (Bedarfsstellplätze für Anlieferung und barrierefreie Stellplätze in Wohnungsnähe). Neben der Erschließungsfunktion soll der öffentliche Verkehrsraum eine hohe Aufenthaltsqualität besitzen und auch Orte für Stadtmobiliar vorsehen. Dabei ist der Umgang mit Material und die Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen mit großer Sorgfalt zu behandeln. Ziel ist die verkehrs- und medientechnische Erschließung des neuen Stadtquartiers Heiterblick-Süd. Die verkehrliche Erschließung besteht aus den Bausteinen äußere Erschließung, innerer Loop, das Nebenwegenetz und die Quartiersplätze Leistungsbereiche siehe Auslobung Mit dem Angebot sind beigefügte Formblätter auszufüllen und beizufügen. Die Form der Einreichung entnehmen Sie der Auslobung. Mit dem Offenen Verfahren wird ein Büro oder Bietergemeinschaft gesucht, für die Verkehrsanlagenplanung und Medienplanung/ Ingenieurbauwerke inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für die Stufe 1 Leistungsphasen 1-2 nach HOAI. Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus möglichen 3 Stufen. Stufe 1 LPH 1-2 Stufe 2 LPH 3-4 Stufe 3 LPH 5-9 Die Weiterbeauftragung ab der Stufe 2 (LPH 3-4) und Stufe 3 ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung der nächsten Stufen besteht nicht. Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zum Download bereitgestellt. Es gelten Mindestbedingungen zu Eignung. Zuschlagskriterien: siehe Auslobung Honorarangebot Gewichtung 40% Konzept zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung Gewichtung 30% Büropräsentation mit Personaleinsatzkonzept Gewichtung 30%
Honorarangebot
Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd - Verkehrsanlagenplanung + Medienplanung
Stufe 2 und 3 Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht.
LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH
Objektplanung Verkehrsanlagen + Planung Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke
Änderung des Formblattes Eignung und Änderung der Angebotsfrist
Büropräsentation inkl. Personaleinsatzkonzept
nein
Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Preis
Eignung zur Berufsausübung: Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer (optional)durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) Verkehrsanlagenplanung muss über die Qualifikation Benennung Projektleiter Verkehrsanlagenplanung - Qualifikation als Bauingenieur/ Verkehrsingenieur mit Schwerpunkt Infrastruktur/ Straßenbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss - Vorlage Projektleiterreferenz von mindestens einem Referenzobjekt (In Anlehnung der vorliegenden Ausschreibung) - Vorlage Lebenslauf Benennung stellv. Projektleiter Verkehrsanlagenplanung - Qualifikation als Bauingenieur/ Verkehrsingenieur mit Schwerpunkt Infrastruktur/ Straßenbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss Benennung des gesamten Planungsteams für Verkehrsanlagenplanung mit Qualifikationsnachweis Benennung Projektleiter Medienplanung/ Planung Ingenieurbauwerke Benennung Projektleiter Medienplanung - Qualifikation als Bauingenieur/in mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss - Vorlage Projektleiterreferenz von mindestens einem Referenzobjekt (In Anlehnung der vorliegenden Ausschreibung) - Vorlage Lebenslauf Benennung stellv. Projektleiter Medienplanung - Qualifikation als Bauingenieur/in mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss Benennung des gesamten Planungsteams für Planung Ingenieurbauwerke/ Medienplanung mit Qualifikationsnachweis. Benennung Gesamtprojektleiter. Fest angestelltes Personal inkl. Büroinhaber in den Jahren 2023-2025, jeweils - pro Leistungsbild mindestens 6 Ingenieure Gesamtpersonal mind. 12 Ingenieure Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit: Benennung von 3 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden. Projektabschluss ab 01.01.2016. Mindestanforderungen an die Referenz, welche folgende Merkmale kumulativ beinhalten, sollte: 1. Referenz: - Erschließungsmaßnahme Verkehrsanlage mit Lichtsignalanlage - Baukosten KG 500 nach DIN 276mindestens 10 Mio € netto - Objektplanung für Verkehrsanlagen - LPH 2-8 erbracht 2. Referenz - Erschließungsmaßnahme - Medienplanung / -erschließung inkl. Entwässerungskonzept - LPH 2-8 erbracht 3. Referenz - Brückenbaumaßnahme/ konstruktives Ingenieurbauwerk Last und Befahrung für mind. Feuerwehrfahrzeuge, Busse, LKW Verweis auf Formblatt Eignung Anforderungen zu Kriterien wie Bürogröße, Einreichung von Referenzen, Büroausstattung
Eignung, Qualität, Termintreue
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Konzept
Teilnahmebedingungen siehe Anlage 1 Formblatt Eignung
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de. Für Rückfragen bezüglich der Nutzung der Vergabeplattform wenden sich Bewerber bitte an die Technische Hotline 03 ••• ••• 22. Die Auskünft sind kostenlos.
Präsentation
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Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd in Leipzig/ Paunsdorf Objektplanung Verkehrsanlagen + Planung Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke LPH 1-9 Inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke Anlass: Unter dem Leitmotiv "Leipzig wächst nachhaltig und dient dem Gemeinwohl" soll in "Heiterblick-Süd" ein neues Stadtquartier für mindestens 4.000 Einwohner entwickelt werden. Die Schwerpunkte liegen in der Sicherung kommunalen und genossenschaftlichen Wohnens, in der Einbettung der Siedlungsfläche in einen ökologisch hochwertigen Landschaftsraum und in der Vernetzung mit den umgebenden Stadtquartieren. Im Ergebnis soll ein inklusives Stadtquartier entstehen, welches eng an den Realitäten und den Bedürfnissen einer heterogenen Gesellschaft orientiert ist. Mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf bereits überwiegend kommunalen Grundstücken besteht die Grundlage für die modellhafte Umsetzung der aktuellen Planungsansätze wie des klimaangepassten und -resilienten Städtebaus, eines hohen Anteils an bezahlbaren Wohnungen, einer bedarfsgerechten Funktionsmischung, eines anteilig individuellen Wohnungsbaus mit höherer städtebaulicher Dichte zu ermöglichen, nachhaltige Mobilitätsformen zu stärken und einen hohen Grünflächenanteil zu berücksichtigen. Das Entwicklungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 63 ha. Davon entfallen 30 ha auf eine zusammenhängende potenzielle Baufläche und 33 ha auf angrenzende Grün- und Waldflächen. Es grenzt im Norden an das Wohngebiet Kiebitzmark I, das westlich der Paunsdorfer Allee aus Geschosswohnbauten besteht, östlich der Paunsdorfer Allee überwiegend aus Einzelhausbebauung. Im Osten begrenzt die Trasse der Bundesautobahn A 14 das Wettbe-werbsgebiet, jenseits davon erstreckt sich die offene Landschaft. Im Süden grenzt es an die B 6/Permoserstraße, an die sich östlich der Paunsdorfer Allee ein Einfamilienhausgebiet anschließt, westlich der Paunsdorfer Allee befindet sich das Einkaufszentrum "Paunsdorf Center". Im Westen grenzt es an die Paunsdorfer Allee. Maßnahmebeschreibung: Die Erschließung des neuen Stadtquartiers muss für den Bereich der Siedlungsfläche komplett neu hergestellt werden. Grundlage ist der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs, der in 2025 in einen Masterplan überführt wird und Grundlage für den Bebauungsplan bildet. Die Erschließungsidee des städtebaulichen Entwurfs soll nun technisch und gestalterisch umgesetzt werden. Dabei sollen gleichzeitig die Medienerschließung, die Blau-Grüne Infrastruktur, Lichtsignalanlagen und Ingenieurbauwerke integriert werden. Das neue Stadtquartier besteht aus 3 Teilquartieren, die durch einen Erschließungsring miteinander verbunden sind. Der Erschließungsring ist an zwei Stellen an die Paunsdorfer Allee angeschlossen und soll ggf. auch Buslinienverkehr aufnehmen eine weitere Anbindung soll an die B6 erfolgen. In den Teilquartieren wird es Wohnstraßen geben, die Anlieferung, Müllentsorgung und Rettungsfahrzeuge aufnehmen sollen. Der motorisierte Individualverkehr soll gebündelt in Quartiersgaragen untergebracht werden. Oberirdische Stellplätze soll es nur für Ausnahmen geben (Bedarfsstellplätze für Anlieferung und barrierefreie Stellplätze in Wohnungsnähe). Neben der Erschließungsfunktion soll der öffentliche Verkehrsraum eine hohe Aufenthaltsqualität besitzen und auch Orte für Stadtmobiliar vorsehen. Dabei ist der Umgang mit Material und die Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen mit großer Sorgfalt zu behandeln. Ziel ist die verkehrs- und medientechnische Erschließung des neuen Stadtquartiers Heiterblick-Süd. Die verkehrliche Erschließung besteht aus den Bausteinen äußere Erschließung, innerer Loop, das Nebenwegenetz und die Quartiersplätze Leistungsbereiche siehe Auslobung Mit dem Angebot sind beigefügte Formblätter auszufüllen und beizufügen. Die Form der Einreichung entnehmen Sie der Auslobung. Mit dem Offenen Verfahren wird ein Büro oder Bietergemeinschaft gesucht, für die Verkehrsanlagenplanung und Medienplanung/ Ingenieurbauwerke inkl. Planung LSA und konstruktive Ingenieurbauwerke LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für die Stufe 1 Leistungsphasen 1-2 nach HOAI. Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus möglichen 3 Stufen. Stufe 1 LPH 1-2 Stufe 2 LPH 3-4 Stufe 3 LPH 5-9 Die Weiterbeauftragung ab der Stufe 2 (LPH 3-4) und Stufe 3 ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung der nächsten Stufen besteht nicht. Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zum Download bereitgestellt. Es gelten Mindestbedingungen zu Eignung. Zuschlagskriterien: siehe Auslobung Honorarangebot Gewichtung 40% Konzept zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung Gewichtung 30% Büropräsentation mit Personaleinsatzkonzept Gewichtung 30%
LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH
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Eignung zur Berufsausübung: Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer (optional)durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) Verkehrsanlagenplanung muss über die Qualifikation Benennung Projektleiter Verkehrsanlagenplanung - Qualifikation als Bauingenieur/ Verkehrsingenieur mit Schwerpunkt Infrastruktur/ Straßenbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss - Vorlage Projektleiterreferenz von mindestens einem Referenzobjekt (In Anlehnung der vorliegenden Ausschreibung) - Vorlage Lebenslauf Benennung stellv. Projektleiter Verkehrsanlagenplanung - Qualifikation als Bauingenieur/ Verkehrsingenieur mit Schwerpunkt Infrastruktur/ Straßenbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss Benennung des gesamten Planungsteams für Verkehrsanlagenplanung mit Qualifikationsnachweis Benennung Projektleiter Medienplanung/ Planung Ingenieurbauwerke Benennung Projektleiter Medienplanung - Qualifikation als Bauingenieur/in mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss - Vorlage Projektleiterreferenz von mindestens einem Referenzobjekt (In Anlehnung der vorliegenden Ausschreibung) - Vorlage Lebenslauf Benennung stellv. Projektleiter Medienplanung - Qualifikation als Bauingenieur/in mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau oder glw. - 8 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss Benennung des gesamten Planungsteams für Planung Ingenieurbauwerke/ Medienplanung mit Qualifikationsnachweis. Benennung Gesamtprojektleiter. Fest angestelltes Personal inkl. Büroinhaber in den Jahren 2023-2025, jeweils - pro Leistungsbild mindestens 6 Ingenieure Gesamtpersonal mind. 12 Ingenieure Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit: Benennung von 3 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden. Projektabschluss ab 01.01.2016. Mindestanforderungen an die Referenz, welche folgende Merkmale kumulativ beinhalten, sollte: 1. Referenz: - Erschließungsmaßnahme Verkehrsanlage mit Lichtsignalanlage - Baukosten KG 500 nach DIN 276mindestens 10 Mio € netto - Objektplanung für Verkehrsanlagen - LPH 2-8 erbracht 2. Referenz - Erschließungsmaßnahme - Medienplanung / -erschließung inkl. Entwässerungskonzept - LPH 2-8 erbracht 3. Referenz - Brückenbaumaßnahme/ konstruktives Ingenieurbauwerk Last und Befahrung für mind. Feuerwehrfahrzeuge, Busse, LKW Verweis auf Formblatt Eignung Anforderungen zu Kriterien wie Bürogröße, Einreichung von Referenzen, Büroausstattung
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