Anunțul 676911-2026 pentru Germania – Tractoare – Traktor mit Anbaugeräten und Zubehör für den Kommunaleinsatz este publicat de Gemeinde Fröhnd și este încadrat la codul CPV 16700000.
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Das vollständig ausgefüllte und in Textform unterschriebene Leistungsverzeichnis ist zwingend einzureichen und wird nicht nachgefordert.
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E96772719
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2026-11-03+01:00
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cpv
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Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Fragen sind in Textform über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe) rechtlichen Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail- Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Zur Abgabe des Angebotes müssen Sie sich als Unternehmen auf dem Vergabeportal kostenfrei registrieren bzw. sich mit Ihrer bereits bestehenden Kennung anmelden.
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
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Traktor mit Anbaugeräten und Zubehör für den Kommunal-Einsatz
Gemeinde Fröhnd
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Fragen sind in Textform über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Hier sind auch alle Antworten einsehbar. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe) rechtlichen Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail- Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Zur Abgabe des Angebotes müssen Sie sich als Unternehmen auf dem Vergabeportal kostenfrei registrieren bzw. sich mit Ihrer bereits bestehenden Kennung anmelden.
Verfügbarkeit von Ersatzteilen
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Traktor mit Anbaugeräten und Zubehör für den Kommunaleinsatz
Reaktionszeit außerhalb der Arbeitszeiten
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden.
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Die Anschaffung dient der Erfüllung folgender Aufgaben im urbanen Umfeld der Gemeinde: - Transport - Winterdienst - Mähen, Mulchen - Frontladerarbeiten Traktor der Leistungsklasse 150 PS in kompakter Bauweise mit 4-Zyl.Motor- und durchgehendem Fahrzeug-Rahmen, sowie Ausrüstung mit Frontanbauplatte Gr. 3, Frontzapfwelle und Frontlader. Frontauslegermähgerät für den Mulch-/Mäheinsatz zum Anbau an Traktor, Antrieb über Frontzapfwelle, elektrisch 12 Volt, Frontanbauplatte Gr. 3. Streuautomat für den kommunalen Winterdienst mit einem Behältervolumen von rund 1,8 m³ zum Anbau an Traktor/Kommunaltraktor im Heck-Drei-Punkt. Schneepflug mit einer Räumbreite von 2.590 mm bei 36 Grad Schrägstellung, sowie eine Schürfleistenlänge von 3.200 mm. Anbau an Frontanbauplatte Gr. 3. Weitere Zusatzgeräte zur Ausrüstung des Traktors, u.a. Transportwanne mit hydraulischer Kippfunktion, Frontlader-Werkzeuge, Schneeketten. Die Lieferung von Ersatzteilen muss dem Auftraggeber über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ab Auslieferung gewährleistet sein (K.O.-Kriterium). Eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Reaktionszeit während der Arbeitszeiten
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Traktor mit Anbaugeräten und Zubehör für den Kommunal-Einsatz
până la 3 nov. 2026, 10:00
Die Anschaffung dient der Erfüllung folgender Aufgaben im urbanen Umfeld der Gemeinde: - Transport - Winterdienst - Mähen, Mulchen - Frontladerarbeiten Traktor der Leistungsklasse 150 PS in kompakter Bauweise mit 4-Zyl.Motor- und durchgehendem Fahrzeug-Rahmen, sowie Ausrüstung mit Frontanbauplatte Gr. 3, Frontzapfwelle und Frontlader. Frontauslegermähgerät für den Mulch-/Mäheinsatz zum Anbau an Traktor, Antrieb über Frontzapfwelle, elektrisch 12 Volt, Frontanbauplatte Gr. 3. Streuautomat für den kommunalen Winterdienst mit einem Behältervolumen von rund 1,8 m³ zum Anbau an Traktor/Kommunaltraktor im Heck-Drei-Punkt. Schneepflug mit einer Räumbreite von 2.590 mm bei 36 Grad Schrägstellung, sowie eine Schürfleistenlänge von 3.200 mm. Anbau an Frontanbauplatte Gr. 3. Weitere Zusatzgeräte zur Ausrüstung des Traktors, u.a. Transportwanne mit hydraulischer Kippfunktion, Frontlader-Werkzeuge, Schneeketten. Die Lieferung von Ersatzteilen muss dem Auftraggeber über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ab Auslieferung gewährleistet sein (K.O.-Kriterium). Eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
16700000 — Tractoare
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Die Anschaffung dient der Erfüllung folgender Aufgaben im urbanen Umfeld der Gemeinde: - Transport - Winterdienst - Mähen, Mulchen - Frontladerarbeiten Traktor der Leistungsklasse 150 PS in kompakter Bauweise mit 4-Zyl.Motor- und durchgehendem Fahrzeug-Rahmen, sowie Ausrüstung mit Frontanbauplatte Gr. 3, Frontzapfwelle und Frontlader. Frontauslegermähgerät für den Mulch-/Mäheinsatz zum Anbau an Traktor, Antrieb über Frontzapfwelle, elektrisch 12 Volt, Frontanbauplatte Gr. 3. Streuautomat für den kommunalen Winterdienst mit einem Behältervolumen von rund 1,8 m³ zum Anbau an Traktor/Kommunaltraktor im Heck-Drei-Punkt. Schneepflug mit einer Räumbreite von 2.590 mm bei 36 Grad Schrägstellung, sowie eine Schürfleistenlänge von 3.200 mm. Anbau an Frontanbauplatte Gr. 3. Weitere Zusatzgeräte zur Ausrüstung des Traktors, u.a. Transportwanne mit hydraulischer Kippfunktion, Frontlader-Werkzeuge, Schneeketten. Die Lieferung von Ersatzteilen muss dem Auftraggeber über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ab Auslieferung gewährleistet sein (K.O.-Kriterium). Eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
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Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden.