Anunțul 678779-2026 pentru Germania – Lucrări de construcţii – RV Tiefbauarbeiten este publicat de Flughafen Berlin Brandenburg GmbH și este încadrat la codul CPV 45000000.
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1) Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion im Bietercockpit (https://vergabekooperation.berlin/NetServer ) der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens EB-2026-0164 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 21.10.2026, 10:00 Uhr eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bietern sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: (https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp). Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. 2) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieter/BieGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 3) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4) Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen.
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Fristverlängerung zur Angbeotsabgabe auf den 04.11.2026, 10:00 Uhr, Fragefristverlängerung 21.10.2026, 10:00 Uhr
Die zu beschaffenden Leistungen betreffen Anlagen, die sich nach der Fertigstellung/während der Bauzeit innerhalb des Sicherheitsbereichs nach LuftSiG befinden. Die Schätzmengen der Rahmenvereinbarung entsprechen den Vordersätzen des beigefügten Leistungsverzeichnisses. Sie stellen auch die Höchstmengen dar, die aus der Rahmenvereinbarung abgerufen werden können.
Auf die Rügeobliegenheiten nach §160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Insbesondere gilt: 1) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden. 2) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des §160 Abs. 3 GWB nicht vorliegen. 5) Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§134 und 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in §135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in §134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
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Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beabsichtigt einen Rahmenvertrag Tiefbau auszuschreiben. Die Leistungen sind im Zuge der Instandsetzung bestehender Anlagen und bei Neubaumaßnahmen zu erbringen. Die Leistungen des Rahmenvertrages werden in folgende Gewerken strukturiert: • vorbereitende Arbeiten, incl. Abbruch und Kampfmittelsondierung • Erdbauleistung • Herstellung von befestigten Verkehrsflächen (Schichtenaufbau als Oberbau [Beton und Asphalt], Unterbau und Untergrund) • Entwässerungsanlagen • Tiefbauleistung für Ver- und Entsorgungsanlagen • Technische Ausrüstung Der Rahmenvertrag ist als Einheitspreisvertrag bestehend aus Einheitspreisen (ggf. Teilpauschalen) auf der Basis eines Leistungsverzeichnisses ohne Preisgleitklausel für Stoffe und Lohn vorgesehen. Folgende Hauptbauleistungen sind Gegenstand des Rahmenvertrages: Tiefbauleistungen: - Verkehrs- und Baustellensicherungsmaßnahmen - Errichtung und Umbau/Sanierung von Flugbetriebs- und Verkehrsflächen, sonstigen Betriebs- und Lagerflächen sowie von Kabel- und Entwässerungsanlagen, - Errichtung von Beschilderungen incl. Fundamenten und Befeuerungsanalgen - Markierungsarbeiten auf Flugbetriebsflächen und Betriebsstraßen - vorgezogene Einrichtung sowie Rückbau von Zugangskontrollstellen (z.B. temporäre Baustellenzufahrten), - Errichtung von Baustraßen in unterschiedlichen Bauqualitäten, Erzeugung von vorgezogenen Bauzuständen, z.B. vorgezogener witterungsabhängiger Erdbau, - Abbrucharbeiten von befestigten Flächen einschließlich Entsorgung, - Rückbau und Entsorgung von Leitungen, Schächten und sonstigen Entwässerungsanlagen - Erdbauarbeiten für Oberboden, Flächen- und Grabenaushub inkl. dazugehörigen Wasserhaltung - Grabenlose Rohrverlegungen - Bau von Freispiegel- und Druckrohrleitungen insbesondere aus Stahlbeton, Grauguss und Kunststoff inkl. Schächten und Armaturen - Durchführung von Vermessungsleistungen - Kampfmittelsondierungen Technische Anlagen und Ausrüstungstechnik - Rückbauarbeiten an Anlagen der Technischen Ausrüstung - Kabelverlegearbeiten für Elt -Anlagen wie z.B. Befeuerungskabel - Lieferung und Montage von Technischer Ausrüstung wie z.B. Feuer
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften (BieGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BieGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bietern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1) Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail und Telefonnummer. 2) Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG, § 98 c AufenthG und §§ 22 LkSG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m., § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) sowie Erklärung zum vertraulichen Umgang mit sämtlichen Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie sämtlichen zugänglich werdenden Betriebsdaten, Unterlagen und sonstigen Informationen ('Vertrauliche Informationen'). Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB, Vertraulichkeit und Datenschutz" zur Verfügung. 3) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Der AG stellt hierzu das Formblatt "Eigenerklärung zum Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" zur Verfügung. Im Falle einer BieGe ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert abzugeben. Im Falle der Eignungsleihe gilt die Vorlagepflicht zusätzlich für jedes eignungsverleihende Unternehmen. 4) Sofern eine Bewerbung als BieGe erfolgt, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der BieGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BieGe, ein bevollmächtigter Vertreter ergibt. BieGe dürfen nur ein Angebot einreichen. BieGe haben eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BieGe bzw. der Vertreter der BieGe haben darzulegen, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BieGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bietergemeinschaftserklärung" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 5) Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter /Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter diese Dritten in seinem Angebot zu benennen und die unter Eignung zur Berufsausübung dieser Bekanntmachung genannten Angaben /Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Der AG stellt hierzu ein Formblatt Erklärung zum Einsatz Nachunternehmers "Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers" zur Verfügung. 6) Die Prüfung der Eignung des Unternehmens erfolgt auf Grundlage der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise in Bezug auf die zu vergebende Leistung. 7) Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen nicht eingereicht, kann ein Ausschluss des Angbeotes wegen fehlender Eignung erfolgen.
Die nachstehenden Angaben /Erklärungen /Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der BieGe vorzulegen. Bedient sich der Bieter, die BieGe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem Eignungsverleiher abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens zur vergebenden Leistung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025). Die Umsatzangaben sind für jedes Jahr separat anzugeben. Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: Als "Mindeststandard" für die Zulassung gilt ein durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) von 1.300.000,00 Mio. EUR des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Maßgeblich ist der mittlere Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025).
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
siehe Formblatt "Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB, Vertraulichkeit und Datenschutz" Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB
gemäß Vergabeunterlagen
Fristverlängerung zur Angbeotsabgabe auf den 04.11.2026, 10:00 Uhr, Fragefristverlängerung 21.10.2026, 10:00 Uhr
3.) Qualitätsmanagement/ggf. Zertifizierung: Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: Nachweis, dass das Unternehmen über ein Qualitäts- und Arbeitssicherheitsmanagement (z.B. gem. DIN ISO 45001) verfügt. Der Nachweis kann durch Vorlage eines Zertifikats oder/und durch eine Eigenerklärung erbracht werden.
Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bietern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein.
Der AG wird die fristgerecht eingehenden Angebote anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen prüfen. Angebote, die verspätet sind oder nicht wie gefordert elektronisch verschlossen oder signiert sind, werden ausgeschlossen. Die Prüfung und Wertung der Angebote durch den Auftraggeber erfolgt nach folgendem Procedere: 1. Prüfung der Angebote auf Einhaltung der Formalien (insb. form-und fristgerechte Übermittlung und Einreichung, ggf. Orientierungan (§§56, 57 VgV). 2. Prüfung der Angebote auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß §51 Abs. 2 ff. SektVO. 3. Prüfung der Angebote auf Vorliegen von Ausschlussgründen (Erfüllung von Mindestanforderungen). 4. Prüfung der Angemessenheit der angebotenen Preise, insbesondere unter Berücksichtigung von §54 SektVO. 5.Die danach in der Wertung verbliebenen Angebote wird der Auftraggeber gemäß den dafür festgelegtem Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewerten.. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
Preis
siehe Formblatt "Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB, Vertraulichkeit und Datenschutz"
Bundeskartellamt
Anordnungsrecht gemäß Vertrag.
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beabsichtigt einen Rahmenvertrag Tiefbau auszuschreiben. Die Leistungen sind im Zuge der Instandsetzung bestehender Anlagen und bei Neubaumaßnahmen zu erbringen. Die Leistungen des Rahmenvertrages werden in folgende Gewerken strukturiert: Allgemeine Leistungen der Baustelleneinrichtung - Baustelleneinrichtung - Baustraßen - Tor- und Zaunanlagen - Kampfmitteluntersuchungen - Ökologische Maßnahmen - Tiefbauleistungen - Abbruch- und Demontagearbeiten - Erdarbeiten, - Entwässerungsanlagen - Ver- und Entsorgungsleitungen - Kabeltrassen und -schächte - Flächenbefestigung (Tragschichten, Betonflächen, Asphaltflächen, Pflasterflächen und Plat-tenbeläge, Borde, Markierungsarbeiten und Beschilderung) Technische Ausrüstung - Beschilderung - Befeuerungsanlagen (Befeuerung, Absperreinrichtungen, Feuer, Trafos und Verkabelung, Außerbetriebnahme und Inbetriebnahme Feuerkreise)
Auf die Rügeobliegenheiten nach §160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Insbesondere gilt: 1) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden. 2) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Gemäß §160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des §160 Abs. 3 GWB nicht vorliegen. 5) Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§134 und 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in §135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in §134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
a) Das durch den AN einzusetzende Personal muss vor Leistungsbeginn die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen (gemäß § 7 LuftSiG) erfolgreich bestanden haben. b) Alle eingesetzten AN-Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
1) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die nachstehenden Angaben /Erklärungen /Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der BieGe vorzulegen. Bedient sich der Bieter, die BieGe im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem Eignungsverleiher abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. 1.1 Unternehmensreferenzen Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 01.01.2021 erbracht worden sind bzw. spätestens bis 2 Monate nach Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen werden und die nachfolgend benannten Leistungen im Punkt. 1.1.1 bis 1.1.4 beinhalten. Ein ggf. bestehender Rahmenvertrag kann eine längere Laufzeit haben. Für den jeweiligen Einzelauftrag (Abruf) gelten hinsichtlich des Abschlusses der Leistungen die vorbenannten Anforderungen. Für die geforderten Referenzangaben, Punkt 1.1.1 bis 1.1.4 stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: 1.1.1 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Flächen in Beton- Bauweise; Leistungsumfang je Referenz: >=500 m2 und einer Schichtdicke >=20 cm pro Einzelauftrag 1.1.2 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Flächen in Asphaltbauweise; Leistungsumfang je Referenz: >=1.000 m2 pro Einzelauftrag 1.1.3 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Kanalbauwerken von Entwässerungsanlagen; Leistungsumfang je Referenz: >=DN 800 und >= 100 m pro Einzelauftrag 1.1.4 - Eine Referenz aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: mit Bauleistungen im Luftsicherheitsbereich; Leistungsumfang je Referenz: >=200.000 EUR (mehrere Referenzen zulässig)
2) Personelle Ausstattung Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: 2.1 Angaben zu den vorgesehenen Leitern/innen: Die Bieter/Bietergemeinschaft sollen 1 Person als konkret für den Einsatz zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung vorgesehene Leistungsträger/innen wie folgt benennen: 2.1.1 Gesamtprojektleiter: - Dipl.-Ing. oder Master oder Bachelor oder vergleichbar, - >= 12 Jahre Berufserfahrung, davon >= 3 Jahre in der Funktion eines Gesamtprojektleiters; - Mind. 1 Referenz aus einer der unter Punkt 1 genannten Anforderungen, die Art, Umfang und Zeitraum erfüllen.
1) Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion im Bietercockpit (https://vergabekooperation.berlin/NetServer ) der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens EB-2026-0164 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 21.10.2026, 10:00 Uhr eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bietern sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: (https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp). Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bieterfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. 2) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bieter/BieGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 3) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4) Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren einzustellen.
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
RV Tiefbauarbeiten
Die zu beschaffenden Leistungen betreffen Anlagen, die sich nach der Fertigstellung/während der Bauzeit innerhalb des Sicherheitsbereichs nach LuftSiG befinden. Die Schätzmengen der Rahmenvereinbarung entsprechen den Vordersätzen des beigefügten Leistungsverzeichnisses. Sie stellen auch die Höchstmengen dar, die aus der Rahmenvereinbarung abgerufen werden können.
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RV Tiefbauarbeiten
până la 4 nov. 2026, 10:00
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beabsichtigt einen Rahmenvertrag Tiefbau auszuschreiben. Die Leistungen sind im Zuge der Instandsetzung bestehender Anlagen und bei Neubaumaßnahmen zu erbringen. Die Leistungen des Rahmenvertrages werden in folgende Gewerken strukturiert: • vorbereitende Arbeiten, incl. Abbruch und Kampfmittelsondierung • Erdbauleistung • Herstellung von befestigten Verkehrsflächen (Schichtenaufbau als Oberbau [Beton und Asphalt], Unterbau und Untergrund) • Entwässerungsanlagen • Tiefbauleistung für Ver- und Entsorgungsanlagen • Technische Ausrüstung Der Rahmenvertrag ist als Einheitspreisvertrag bestehend aus Einheitspreisen (ggf. Teilpauschalen) auf der Basis eines Leistungsverzeichnisses ohne Preisgleitklausel für Stoffe und Lohn vorgesehen. Folgende Hauptbauleistungen sind Gegenstand des Rahmenvertrages: Tiefbauleistungen: - Verkehrs- und Baustellensicherungsmaßnahmen - Errichtung und Umbau/Sanierung von Flugbetriebs- und Verkehrsflächen, sonstigen Betriebs- und Lagerflächen sowie von Kabel- und Entwässerungsanlagen, - Errichtung von Beschilderungen incl. Fundamenten und Befeuerungsanalgen - Markierungsarbeiten auf Flugbetriebsflächen und Betriebsstraßen - vorgezogene Einrichtung sowie Rückbau von Zugangskontrollstellen (z.B. temporäre Baustellenzufahrten), - Errichtung von Baustraßen in unterschiedlichen Bauqualitäten, Erzeugung von vorgezogenen Bauzuständen, z.B. vorgezogener witterungsabhängiger Erdbau, - Abbrucharbeiten von befestigten Flächen einschließlich Entsorgung, - Rückbau und Entsorgung von Leitungen, Schächten und sonstigen Entwässerungsanlagen - Erdbauarbeiten für Oberboden, Flächen- und Grabenaushub inkl. dazugehörigen Wasserhaltung - Grabenlose Rohrverlegungen - Bau von Freispiegel- und Druckrohrleitungen insbesondere aus Stahlbeton, Grauguss und Kunststoff inkl. Schächten und Armaturen - Durchführung von Vermessungsleistungen - Kampfmittelsondierungen Technische Anlagen und Ausrüstungstechnik - Rückbauarbeiten an Anlagen der Technischen Ausrüstung - Kabelverlegearbeiten für Elt -Anlagen wie z.B. Befeuerungskabel - Lieferung und Montage von Technischer Ausrüstung wie z.B. Feuer
45000000 — Lucrari de constructii
Durată: 60 MONTH
Detalii licitație
Descriere
Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beabsichtigt einen Rahmenvertrag Tiefbau auszuschreiben. Die Leistungen sind im Zuge der Instandsetzung bestehender Anlagen und bei Neubaumaßnahmen zu erbringen. Die Leistungen des Rahmenvertrages werden in folgende Gewerken strukturiert: Allgemeine Leistungen der Baustelleneinrichtung - Baustelleneinrichtung - Baustraßen - Tor- und Zaunanlagen - Kampfmitteluntersuchungen - Ökologische Maßnahmen - Tiefbauleistungen - Abbruch- und Demontagearbeiten - Erdarbeiten, - Entwässerungsanlagen - Ver- und Entsorgungsleitungen - Kabeltrassen und -schächte - Flächenbefestigung (Tragschichten, Betonflächen, Asphaltflächen, Pflasterflächen und Plat-tenbeläge, Borde, Markierungsarbeiten und Beschilderung) Technische Ausrüstung - Beschilderung - Befeuerungsanlagen (Befeuerung, Absperreinrichtungen, Feuer, Trafos und Verkabelung, Außerbetriebnahme und Inbetriebnahme Feuerkreise)
Căutări relevante pentru 678779-2026
Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Organisation name ted esen
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Der AG wird die fristgerecht eingehenden Angebote anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen prüfen. Angebote, die verspätet sind oder nicht wie gefordert elektronisch verschlossen oder signiert sind, werden ausgeschlossen. Die Prüfung und Wertung der Angebote durch den Auftraggeber erfolgt nach folgendem Procedere: 1. Prüfung der Angebote auf Einhaltung der Formalien (insb. form-und fristgerechte Übermittlung und Einreichung, ggf. Orientierungan (§§56, 57 VgV). 2. Prüfung der Angebote auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß §51 Abs. 2 ff. SektVO. 3. Prüfung der Angebote auf Vorliegen von Ausschlussgründen (Erfüllung von Mindestanforderungen). 4. Prüfung der Angemessenheit der angebotenen Preise, insbesondere unter Berücksichtigung von §54 SektVO. 5.Die danach in der Wertung verbliebenen Angebote wird der Auftraggeber gemäß den dafür festgelegtem Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewerten.. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
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Anordnungsrecht gemäß Vertrag.
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Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH
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t-requ
Selection criterion description LOT
1) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die nachstehenden Angaben /Erklärungen /Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der BieGe vorzulegen. Bedient sich der Bieter, die BieGe im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Eignungsleihe), so sind die Erklärungen - soweit sie von einem Eignungsverleiher abgedeckt werden sollen - von diesem beizubringen/zu erklären und dem Angebot beizufügen. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. 1.1 Unternehmensreferenzen Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 01.01.2021 erbracht worden sind bzw. spätestens bis 2 Monate nach Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen werden und die nachfolgend benannten Leistungen im Punkt. 1.1.1 bis 1.1.4 beinhalten. Ein ggf. bestehender Rahmenvertrag kann eine längere Laufzeit haben. Für den jeweiligen Einzelauftrag (Abruf) gelten hinsichtlich des Abschlusses der Leistungen die vorbenannten Anforderungen. Für die geforderten Referenzangaben, Punkt 1.1.1 bis 1.1.4 stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. Es sind folgende Mindeststandards nachzuweisen: 1.1.1 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Flächen in Beton- Bauweise; Leistungsumfang je Referenz: >=500 m2 und einer Schichtdicke >=20 cm pro Einzelauftrag 1.1.2 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Flächen in Asphaltbauweise; Leistungsumfang je Referenz: >=1.000 m2 pro Einzelauftrag 1.1.3 - Zwei Referenzen aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: bauliche Errichtung von Kanalbauwerken von Entwässerungsanlagen; Leistungsumfang je Referenz: >=DN 800 und >= 100 m pro Einzelauftrag 1.1.4 - Eine Referenz aus dem unter 1.1 genannten Zeitraum; Leistungsart: mit Bauleistungen im Luftsicherheitsbereich; Leistungsumfang je Referenz: >=200.000 EUR (mehrere Referenzen zulässig)
Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bietern muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein.
Tenderer legal form LOT
true
Term performance LOT
a) Das durch den AN einzusetzende Personal muss vor Leistungsbeginn die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen (gemäß § 7 LuftSiG) erfolgreich bestanden haben. b) Alle eingesetzten AN-Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.