Anunțul 694722-2026 pentru Germania – Lucrări de construcţii – Umleiter Lübeck-Büchen - Bahnsteigverlängerung Bahnhof Mölln und Ratzeburg, Str. 1121 este publicat de DB Station&Service AG (Bukr 11) și este încadrat la codul CPV 45000000.
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Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen - Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen - Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Loc de executare9
Place of performance
DEF03 | DEU
Place of performance city LOT
Mölln | Ratzeburg
Place of performance city PROC
Lübeck
Place of performance country LOT
DEU
Place of performance country PROC
DEU
Place of performance post code LOT
23879 | 23909
Place of performance post code PROC
23562
Place of performance subdiv LOT
DEF03
Place of performance subdiv PROC
Organizații și puncte de contact36
Organisation city addinfo LOT
Berlin
Organisation city buyer
Berlin
Organisation city reviewinfo LOT
Bonn
Organisation city revieworg LOT
Bonn
Organisation city ted esen
Bonn
Organisation country addinfo LOT
DEU
Organisation country buyer
DEU
Organisation country reviewinfo LOT
DEU
Organisation country revieworg LOT
DEU
Rezultate, atribuiri și contracte10
Award criterion description LOT
Preis
Award criterion name LOT
Preis
Award criterion number LOT
100
Award criterion number weight LOT
per-exa
Award criterion type LOT
price
Contract duration end date LOT
2029-07-25+02:00
Contract duration start date LOT
2027-01-30+01:00
Contract nature
works
Contract nature main LOT
works
Termene și durate3
Deadline date LOT
2026-11-03+01:00
Deadline receipt request
2026-11-09T13:30:00+01:00
Deadline time LOT
16:00:00+01:00
Autoritate contractantă4
Buyer identifier
1691faa3-330c-4d76-a952-fba98f1e87c3
Buyer internet address
http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Buyer post code
10557
Main activity
rail
Clasificare CPV2
Main classification type LOT
cpv
Main classification type PROC
cpv
Căi de atac1
Review deadline description LOT
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen zur Herstellung einer provisorischen Bahnsteigverlängerung im Bahnhof Mölln im Zusammenhang mit der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Lübeck einschließlich aller hierfür erforderlichen Erd-, Gründungs-, Holzbau-, Beleuchtungs-, Ausstattungs-, Umwelt- und Rückbaumaßnahmen. Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer temporären Bahnsteigkonstruktion einschließlich späterem vollständigem Rückbau und Wiederherstellung der beanspruchten Flächen. Zu den wesentlichen Leistungen gehören die Herstellung einer ca. 125 m langen Bahnsteigverlängerung in Holzbauweise mit einer Bahnsteigfläche von ca. 330 m², die Herstellung von ca. 30 m³ Fertigteilfundamenten, ca. 120 m³ Bodenaushub, ca. 220 m³ Bodenlieferung und Bodeneinbau sowie die Verdichtung von ca. 610 m² Gründungsfläche. Weiterhin sind ca. 130 m Geländerkonstruktionen, ca. 120 m Blindenleitstreifen sowie die erforderlichen Anpassungsarbeiten an den bestehenden Bahnsteiganlagen herzustellen. Bestandteil des Auftrags sind ferner die Herstellung der provisorischen Beleuchtungsanlage mit 7 Beleuchtungsmasten, die Verlegung von ca. 150 m Kabelschutzrohr DN 110, die Lieferung und Montage von Bahnsteigausstattung und Wegeleitungselementen sowie umfangreiche Maßnahmen zur Baufeldfreimachung, Verkehrssicherung, Umweltvorsorge und Entsorgung. Hierzu zählen unter anderem ca. 700 m² Baufeldfreimachung, ca. 1.000 m² Vegetationsrückschnitt, ca. 200 m Biotopschutzzaun und ca. 300 m Amphibien- bzw. Reptilienschutzzaun. Nach Abschluss der Nutzung der provisorischen Anlagen sind sämtliche Behelfsbauwerke einschließlich Bahnsteigkonstruktion, Fundamente, Beleuchtungsanlagen, Ausstattungs- und Beschilderungselemente zurückzubauen und die betroffenen Flächen einschließlich des Regelprofils der freien Strecke wiederherzustellen. Die Arbeiten erfolgen im Bereich einer in Betrieb befindlichen Eisenbahninfrastruktur unter Berücksichtigung der eisenbahnbetrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Umleiter Lübeck-Büchen - Bahnsteigverlängerung Bahnhof Mölln und Ratzeburg, Str. 1121
Vergabekammer des Bundes
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen zur Herstellung und zum späteren Rückbau von zwei provisorischen Bahnsteigverlängerungen im Bahnhof Ratzeburg im Rahmen der Generalsanierung Hamburg–Lübeck. Die Maßnahme umfasst sämtliche Leistungen der Baufeldfreimachung, Erd- und Gründungsarbeiten, den Bau der temporären Bahnsteiganlagen in Holzbauweise, Beleuchtungs- und Kabeltiefbauarbeiten, Ausstattungs- und Wegeleitungselemente, Umwelt- und Sicherungsmaßnahmen sowie die Wiederherstellung der beanspruchten Flächen nach Rückbau der Provisorien. Zu den wesentlichen Leistungen gehören die Herstellung von zwei provisorischen Bahnsteigverlängerungen mit einer Gesamtlänge von ca. 250 m und einer Gesamtfläche von ca. 700 m². Hierfür sind unter anderem ca. 255 m³ Bodenaushub, ca. 460 m³ Bodeneinbau und Hinterfüllung, ca. 92 m³ Stahlbetonfertigteilfundamente sowie ca. 192 m² Sauberkeitsschichten herzustellen. Weiterhin sind ca. 250 m Geländerkonstruktionen, ca. 240 m Blindenleitsysteme sowie umfangreiche Holzkonstruktionen für die Bahnsteiganlagen zu errichten. Bestandteil des Auftrags sind ferner die Herstellung einer temporären Beleuchtungsanlage mit 14 Beleuchtungsmasten einschließlich ca. 300 m Kabelschutzrohrtrasse DN 110, die Lieferung und Montage von Bahnsteigausstattungen und Wegeleitungselementen sowie umfangreiche Maßnahmen zur Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung. Im Zuge der Maßnahme sind außerdem Rückbauleistungen einschließlich des Rückbaus von ca. 130 m Gleis, der Aufnahme von ca. 120 m³ Gleisschotter, des Rückbaus der provisorischen Bahnsteiganlagen sowie Entsorgungs- und Wiederherstellungsarbeiten auszuführen. Die Arbeiten erfolgen im Bereich einer in Betrieb befindlichen Eisenbahninfrastruktur unter Berücksichtigung der eisenbahnbetrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme umfangreiche Umwelt- und Naturschutzleistungen, insbesondere ca. 4.000 m² Baufeldfreimachung, ca. 1.000 m² Vegetationsrückschnitt, ca. 200 m Biotopschutzzaun, ca. 500 m² Rasenansaat sowie Baumfäll- und Schutzmaßnahmen.
DB Station&Service AG (Bukr 11)
Provisorische Bahnsteigverlängerung Bahnhof Mölln
Preis
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen - Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen - Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Provisorische Bahnsteigverlängerung Bahnhof Ratzeburg
Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Für die Ertüchtigung der Umleiterstrecke Lübeck – Büchen (Strecke 1121), die im Rahmen der Generalsanierung Lübeck - Hamburg umgesetzt werden soll, müssen diverse Verkehre umgeleitet werden. Um die Umleiterverkehre, die während der 5-monatigen Totalsperrung der Strecke 1120 (Lübeck – Hamburg) erwartet werden, auf der Strecke 1121 aufnehmen zu können, muss eine Blockoptimierung auf der Gesamtstrecke durchgeführt werden. Dazu kommt eine Dammertüchtigung inkl. Oberbauerneuerung mit PSS und mehrere Stützwände und Durchlässe sind zu erneuern. Weiterhin sind Bahnsteigverlängerungen erforderlich, die Inhalt dieser Vergabe sind.
Entfällt
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen - Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen - Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung
Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
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Bahnhof Ratzeburg
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Provisorische Bahnsteigverlängerung Bahnhof Mölln
până la 9 nov. 2026, 13:30
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen zur Herstellung einer provisorischen Bahnsteigverlängerung im Bahnhof Mölln im Zusammenhang mit der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Lübeck einschließlich aller hierfür erforderlichen Erd-, Gründungs-, Holzbau-, Beleuchtungs-, Ausstattungs-, Umwelt- und Rückbaumaßnahmen. Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer temporären Bahnsteigkonstruktion einschließlich späterem vollständigem Rückbau und Wiederherstellung der beanspruchten Flächen. Zu den wesentlichen Leistungen gehören die Herstellung einer ca. 125 m langen Bahnsteigverlängerung in Holzbauweise mit einer Bahnsteigfläche von ca. 330 m², die Herstellung von ca. 30 m³ Fertigteilfundamenten, ca. 120 m³ Bodenaushub, ca. 220 m³ Bodenlieferung und Bodeneinbau sowie die Verdichtung von ca. 610 m² Gründungsfläche. Weiterhin sind ca. 130 m Geländerkonstruktionen, ca. 120 m Blindenleitstreifen sowie die erforderlichen Anpassungsarbeiten an den bestehenden Bahnsteiganlagen herzustellen. Bestandteil des Auftrags sind ferner die Herstellung der provisorischen Beleuchtungsanlage mit 7 Beleuchtungsmasten, die Verlegung von ca. 150 m Kabelschutzrohr DN 110, die Lieferung und Montage von Bahnsteigausstattung und Wegeleitungselementen sowie umfangreiche Maßnahmen zur Baufeldfreimachung, Verkehrssicherung, Umweltvorsorge und Entsorgung. Hierzu zählen unter anderem ca. 700 m² Baufeldfreimachung, ca. 1.000 m² Vegetationsrückschnitt, ca. 200 m Biotopschutzzaun und ca. 300 m Amphibien- bzw. Reptilienschutzzaun. Nach Abschluss der Nutzung der provisorischen Anlagen sind sämtliche Behelfsbauwerke einschließlich Bahnsteigkonstruktion, Fundamente, Beleuchtungsanlagen, Ausstattungs- und Beschilderungselemente zurückzubauen und die betroffenen Flächen einschließlich des Regelprofils der freien Strecke wiederherzustellen. Die Arbeiten erfolgen im Bereich einer in Betrieb befindlichen Eisenbahninfrastruktur unter Berücksichtigung der eisenbahnbetrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen.
45000000 — Lucrari de constructii
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Provisorische Bahnsteigverlängerung Bahnhof Ratzeburg
până la 9 nov. 2026, 13:30
Gegenstand der Ausschreibung sind Bauleistungen zur Herstellung und zum späteren Rückbau von zwei provisorischen Bahnsteigverlängerungen im Bahnhof Ratzeburg im Rahmen der Generalsanierung Hamburg–Lübeck. Die Maßnahme umfasst sämtliche Leistungen der Baufeldfreimachung, Erd- und Gründungsarbeiten, den Bau der temporären Bahnsteiganlagen in Holzbauweise, Beleuchtungs- und Kabeltiefbauarbeiten, Ausstattungs- und Wegeleitungselemente, Umwelt- und Sicherungsmaßnahmen sowie die Wiederherstellung der beanspruchten Flächen nach Rückbau der Provisorien. Zu den wesentlichen Leistungen gehören die Herstellung von zwei provisorischen Bahnsteigverlängerungen mit einer Gesamtlänge von ca. 250 m und einer Gesamtfläche von ca. 700 m². Hierfür sind unter anderem ca. 255 m³ Bodenaushub, ca. 460 m³ Bodeneinbau und Hinterfüllung, ca. 92 m³ Stahlbetonfertigteilfundamente sowie ca. 192 m² Sauberkeitsschichten herzustellen. Weiterhin sind ca. 250 m Geländerkonstruktionen, ca. 240 m Blindenleitsysteme sowie umfangreiche Holzkonstruktionen für die Bahnsteiganlagen zu errichten. Bestandteil des Auftrags sind ferner die Herstellung einer temporären Beleuchtungsanlage mit 14 Beleuchtungsmasten einschließlich ca. 300 m Kabelschutzrohrtrasse DN 110, die Lieferung und Montage von Bahnsteigausstattungen und Wegeleitungselementen sowie umfangreiche Maßnahmen zur Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung. Im Zuge der Maßnahme sind außerdem Rückbauleistungen einschließlich des Rückbaus von ca. 130 m Gleis, der Aufnahme von ca. 120 m³ Gleisschotter, des Rückbaus der provisorischen Bahnsteiganlagen sowie Entsorgungs- und Wiederherstellungsarbeiten auszuführen. Die Arbeiten erfolgen im Bereich einer in Betrieb befindlichen Eisenbahninfrastruktur unter Berücksichtigung der eisenbahnbetrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme umfangreiche Umwelt- und Naturschutzleistungen, insbesondere ca. 4.000 m² Baufeldfreimachung, ca. 1.000 m² Vegetationsrückschnitt, ca. 200 m Biotopschutzzaun, ca. 500 m² Rasenansaat sowie Baumfäll- und Schutzmaßnahmen.
45000000 — Lucrari de constructii
Detalii licitație
Descriere
Für die Ertüchtigung der Umleiterstrecke Lübeck – Büchen (Strecke 1121), die im Rahmen der Generalsanierung Lübeck - Hamburg umgesetzt werden soll, müssen diverse Verkehre umgeleitet werden. Um die Umleiterverkehre, die während der 5-monatigen Totalsperrung der Strecke 1120 (Lübeck – Hamburg) erwartet werden, auf der Strecke 1121 aufnehmen zu können, muss eine Blockoptimierung auf der Gesamtstrecke durchgeführt werden. Dazu kommt eine Dammertüchtigung inkl. Oberbauerneuerung mit PSS und mehrere Stützwände und Durchlässe sind zu erneuern. Weiterhin sind Bahnsteigverlängerungen erforderlich, die Inhalt dieser Vergabe sind.
Căutări relevante pentru 694722-2026
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Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Missing info submission LOT
late-all
Place performance street LOT
Bahnhof Mölln | Bahnhof Ratzeburg
Place performance streetline1 LOT
Grambecker Weg 1 | Bahnhofstr. 1
Procurement document id LOT
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Public opening date LOT
2026-11-09+01:00
Public opening time LOT
13:30:00+01:00
Renewal maximum LOT
0
Selection criterion description LOT
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln - Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen - Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen - Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung