Anunțul 699106-2026 pentru Germania – Lucrări sanitare – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen BT B - Erweiterung Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen este publicat de Gemeindeverwaltungsverband Steinlach Wiesaz și este încadrat la codul CPV 45232460.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Dispatch date
2026-10-08+02:00
Dispatch time
Loc de executare9
Place of performance
DE142 | DEU
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Dußlingen
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Dußlingen
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Câștigători și oferte12
Tender rank
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Tendering party name
Klima- und Sanitärbau GmbH Erich Kurz
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Winner decision date
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Winner identifier
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Winner name
Klima- und Sanitärbau GmbH, Erich Kurz
Winner post code
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Organizații și puncte de contact28
Organisation city buyer
Gomaringen
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Karlsruhe
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Bonn
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Additional classification LOT
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Additional classification type LOT
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Additional information LOT
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
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Identifier LOT
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Autoritate contractantă6
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Buyer legal type
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Main activity
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Valori2
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Procedură și anunț6
Legal basis
32014L0024
Legal basis NOTICE
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Legal basis PROC
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NOTICE preferred publication date
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Procedure identifier
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Procedure type
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Clasificare CPV2
Main classification type LOT
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Main classification type PROC
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Căi de atac1
Review deadline description LOT
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
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Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Ausführung Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wasserversorgung: Der geplante Neubau erhält einen eigenen Hauswasseranschluss im Untergeschoss. Das Trinkwasser wird mittels Kaltwasserverteiler in die beiden oberen Stockwerke zu den Zapfstellen verteilt. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral mittel elektrischen Durchlauferhitzern. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Neuanschluss vom Versorger mit Hauswasserübergabestation DN 32 inkl. Armaturen, Filter, Wasserzähler etc. Entwässerungsleitung (Abwasser) PE-Rohr schallgedämmt bis DN 160 ca. 550 Meter + Formstücke, Befestigung, PE Reinigungsrohr und sonstiger Zubehör, 15 Schmutzwasserentlüfter für Flachdach, Abwasserhebeanlage Tauchpumpe inkl. Abwasserleitung, Pumpenschach + Formteile und Komponenten + Anschluss an Leitung 40 Brandschutzmanschetten bis DN 110, Anschluss an Fachklassen / Teeküchen / Schmutzwasserentlüfter / Abwasser-Grundleitung herstellen, Rohrleitungen Trinkwasser, Metallverbund-Werkstoff, bis DN 32 ca. 850 Meter für Kaltwasser und Isolierung + Formstücke und Isolierung, 20 Brandschotts für Trinkwasserrohr, Trinkwasserverteiler Edelstahl für Kaltwasser, 5 Hygienespüleinrichtungen, 17 Waschtische, 18 Toiletten, 10 Urinale, 1 WC barrierefrei, 2 Ausgussbecken inkl. Trag- und Installationssysteme, Armaturen, Geruchsverschlüsse, Eckventile, Verfugung und sonstigen Komponenten, Weiterer Zubehör Sanitär u.a. 20 Kristallspiegel, 19 Bürstengarnituren, 18 Papierrollenhalter, 20 Wandhaken, 12 Damenhygienebehälter, 14 Seifenspender, 14 Papierhandtuchspender, 14 Mülleimer, 2 Elektro-Durchlauferhitzer 3,5 bis 13,5 kW, Diverse Armaturen, Entleerungen/Ventile, Strömungsteiler, Wandauslaufventile, Außenwasserhähne frostsicher, Hygienespülungen, Druckproben, Untersuchung Wasserversorgungsanlage, Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, elektrisches anklemmen, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Hygiene Erstinspektion nach DVGW/VDI 6023, Wartungsleistungen für 4 Jahre.
angegebener Preis gem. Angebot, Leistungsverzeichnis
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Preis
Gemeindeverwaltungsverband Steinlach Wiesaz
Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen des Neubaus Bauteil B Fachklassenbau Gymnasium und Neubau Verbindungsbau an das bestehende BT A.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Klima- und Sanitärbau GmbH, Erich Kurz
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen BT B - Erweiterung Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
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Ausführung Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wasserversorgung: Der geplante Neubau erhält einen eigenen Hauswasseranschluss im Untergeschoss. Das Trinkwasser wird mittels Kaltwasserverteiler in die beiden oberen Stockwerke zu den Zapfstellen verteilt. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral mittel elektrischen Durchlauferhitzern. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Neuanschluss vom Versorger mit Hauswasserübergabestation DN 32 inkl. Armaturen, Filter, Wasserzähler etc. Entwässerungsleitung (Abwasser) PE-Rohr schallgedämmt bis DN 160 ca. 550 Meter + Formstücke, Befestigung, PE Reinigungsrohr und sonstiger Zubehör, 15 Schmutzwasserentlüfter für Flachdach, Abwasserhebeanlage Tauchpumpe inkl. Abwasserleitung, Pumpenschach + Formteile und Komponenten + Anschluss an Leitung 40 Brandschutzmanschetten bis DN 110, Anschluss an Fachklassen / Teeküchen / Schmutzwasserentlüfter / Abwasser-Grundleitung herstellen, Rohrleitungen Trinkwasser, Metallverbund-Werkstoff, bis DN 32 ca. 850 Meter für Kaltwasser und Isolierung + Formstücke und Isolierung, 20 Brandschotts für Trinkwasserrohr, Trinkwasserverteiler Edelstahl für Kaltwasser, 5 Hygienespüleinrichtungen, 17 Waschtische, 18 Toiletten, 10 Urinale, 1 WC barrierefrei, 2 Ausgussbecken inkl. Trag- und Installationssysteme, Armaturen, Geruchsverschlüsse, Eckventile, Verfugung und sonstigen Komponenten, Weiterer Zubehör Sanitär u.a. 20 Kristallspiegel, 19 Bürstengarnituren, 18 Papierrollenhalter, 20 Wandhaken, 12 Damenhygienebehälter, 14 Seifenspender, 14 Papierhandtuchspender, 14 Mülleimer, 2 Elektro-Durchlauferhitzer 3,5 bis 13,5 kW, Diverse Armaturen, Entleerungen/Ventile, Strömungsteiler, Wandauslaufventile, Außenwasserhähne frostsicher, Hygienespülungen, Druckproben, Untersuchung Wasserversorgungsanlage, Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, elektrisches anklemmen, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Hygiene Erstinspektion nach DVGW/VDI 6023, Wartungsleistungen für 4 Jahre.
45232460 — Lucrari sanitare
Rezultate și atribuiri TED
LOT-0001289.121,87 EUR
Câștigător: Klima- und Sanitärbau GmbH, Erich Kurz · CUI DE 193089485
Contract 1034_SZSW-BTB_Sanitaer28 aug. 20265 oferte primite
Detalii licitație
Descriere
Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen des Neubaus Bauteil B Fachklassenbau Gymnasium und Neubau Verbindungsbau an das bestehende BT A.
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