Anunțul 734625-2026 pentru Germania – Instalaţii de distribuţie de energie electrică – Photovoltaikanlage este publicat de Landratsamt Eichstätt și este încadrat la codul CPV 45315300.
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- Auftraggeber ist der: Zweckverband Gymnasium Gaimersheim; Geschäftsstelle: Landkreis Eichstätt, Residenzplatz 1, 85072 Eichstätt, vertreten durch das Landratsamt Eichstätt - - Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. - - Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. - - Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
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im Änderungspaket 1 wurde in der Leistungsbeschreibung folgendes verändert, hinzugefügt, bzw. gestrichen: Der NA-Schutz wurde in der überarbeiteten Version des LVs ergänzt. Ebenso die Steue-rung für die Einspeisung (Pos. 01.03.[telefon eliminat]) Bzgl. Pos. 6.9 entfallen die Anforderungen „Nachweis der Auflastung“ sowie „Windlastbe-rechnung“, da dies Teil des Aufständerungssystems ist, welches bauseits gestellt wird. Beachten sie dazu auch die letzte Bieterfrage. Alle anderen Vergabeunterlagen, Pläne oder sonstige Anlagen bleiben unverändert. Der Submissionstermin wird um 2 Tage, auf 29.10.2026 um 08:00 Uhr verschoben.
Beschreibung: Zwingender Ausschluss. Hinweis: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht vollumfänglich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht (z.B. §§123 und 124 GWB). Beachten Sie auch die vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen zur Eignung, unter Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung. Dieser Hinweis findet auch für alle folgend aufgelisteten Ausschlussgründe Anwendung.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
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Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
1. Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister 2. Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Handelsregisterauszug. 3. Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gemäß 1. sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß 2. entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit diese Unterlagen für den AG abrufbar in dem PQ-Verzeichnis vorliegen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gemäß 1. und die Unterlagen gemäß 2. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen. 4. Weiterer Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG anfordern.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
im Änderungspaket 1 wurde in der Leistungsbeschreibung folgendes verändert, hinzugefügt, bzw. gestrichen: Der NA-Schutz wurde in der überarbeiteten Version des LVs ergänzt. Ebenso die Steue-rung für die Einspeisung (Pos. 01.03.[telefon eliminat]) Bzgl. Pos. 6.9 entfallen die Anforderungen „Nachweis der Auflastung“ sowie „Windlastbe-rechnung“, da dies Teil des Aufständerungssystems ist, welches bauseits gestellt wird. Beachten sie dazu auch die letzte Bieterfrage. Alle anderen Vergabeunterlagen, Pläne oder sonstige Anlagen bleiben unverändert. Der Submissionstermin wird um 2 Tage, auf 29.10.2026 um 08:00 Uhr verschoben.
Beschreibung: Zwingender Ausschluss.
Erweiterung des Gymnasiums Gaimersheim auf ein fünfzügiges G9-Gymnasium inkl. der Fachräume, sowie die Errichtung einer Einfachsporthalle. Hier das Gewerk: Photovoltaikanlage Auf dem Flachdach mit Dachbegrünung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage vorgesehen. PV-Anlage mit einer Leistung von ca. 41 kWp 1 St. Wechselrichter, Montage auf dem Dach Montagegestells für den Wechselrichter und Generatoranschlusskästen ca. 200 m AC-Kabel ca. 300 m DC-Kabel Anschluss an die vorhandene Absicherung in der bestehenden PV-Verteilung
Beschreibung: Fakultativer Ausschluss.
Beschreibung: Zwingender Ausschluss
Aktuell gültiger Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Eigenerklärung diese bei Vertragszuschlag mindestens in der geforderten Höhe abzuschließen.
1. Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden Eintragungen in die Handwerksrolle oder bei der Industrie-und Handelskammer 2. Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist: Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. beider Industrie- und Handelskammer (soweit zutreffend) 3. Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gemäß 1. sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß 2. entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit diese Unterlagen für den AG abrufbar in dem PQ-Verzeichnis vorliegen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gemäß 1. und die Unterlagen gemäß 2. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen. 4. Weiterer Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG anfordern.
Der Preis ist das einzige Kriterium
1) Vorlage mit dem Angebot: a) Erklärung, in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben Mindestanforderung: Mindestens vorzulegen sind drei (3) Referenznachweise aus den letzten fünf Kalenderjahren der Ausführung von der Lieferung, Montage und Anschluss von Photovoltaikanlagen, in einer vergleichbaren Art und einem vergleichbaren Umfang der ausgeschriebenen Leistung. Die Nachweise müssen umfassen: Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang/Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung durch den Referenzgeber (Auftraggeber) 2) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist: a) Drei Referenznachweise zu der Erklärung gemäß vorstehender Ziffer 1) a). Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gemäß 1) a) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß 2) a) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von Referenznachweisen, soweit die im PQ Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise zur Erfüllung der Mindestanforderungen nicht ausreichend sind. In diesem Fall sind die Referenznachweise mit dem Angebot vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gemäß 1) und die Unterlagen gemäß 2) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1. Vorlage mit dem Angebot: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der Nachweis kann wie folgt erbracht werden: Die Erklärungen sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. 2. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er den Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
1. Vorlage mit dem Angebot: a) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation b) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung c) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft d) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von § 6e EU VOB/A und zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU Abs. 1 VOB/A. 2. Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist: a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend) b) aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist. Wenn keine Beitragspflicht besteht, ist dies in einem An- oder Begleitschreiben zu erklären und dem AG vorzulegen. c) aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. Wenn nicht, ist dies in einem An- oder Begleitschreiben zu erklären und dem AG vorzulegen. d) aktuell gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG e) aktuell gültige Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen 3. Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gemäß 1. sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gemäß 2. entfällt für präqualifizierte Unternehmen, soweit diese Unterlagen für den AG abrufbar in dem PQ-Verzeichnis vorliegen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gemäß 1. und die Unterlagen gemäß 2. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen. 4. Weiterer Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG anfordern.
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. - Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Landratsamt Eichstätt
Vergabekammer Südbayern
Preis
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Bieterunterlagen können nach ermessensgerechter Entscheidung des Auftraggebers nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist
Photovoltaikanlage
Beschreibung: Zwingender Ausschluss. Hinweis: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht vollumfänglich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht (z.B. §§123 und 124 GWB). Beachten Sie auch die vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen zur Eignung, unter Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung. Dieser Hinweis findet auch für alle folgend aufgelisteten Ausschlussgründe Anwendung.
- Auftraggeber ist der: Zweckverband Gymnasium Gaimersheim; Geschäftsstelle: Landkreis Eichstätt, Residenzplatz 1, 85072 Eichstätt, vertreten durch das Landratsamt Eichstätt - - Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. - - Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. - - Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Beschreibung: Bei Konkurs: Zwingender Ausschluss. Beschreibung: Bei Verwaltung durch einen Insolvenzverwalter: Fakultativer Ausschluss.
Eichstätt
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Photovoltaikanlage
până la 29 oct. 2026, 08:00
Erweiterung des Gymnasiums Gaimersheim auf ein fünfzügiges G9-Gymnasium inkl. der Fachräume, sowie die Errichtung einer Einfachsporthalle. Hier das Gewerk: Photovoltaikanlage Auf dem Flachdach mit Dachbegrünung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage vorgesehen. PV-Anlage mit einer Leistung von ca. 41 kWp 1 St. Wechselrichter, Montage auf dem Dach Montagegestells für den Wechselrichter und Generatoranschlusskästen ca. 200 m AC-Kabel ca. 300 m DC-Kabel Anschluss an die vorhandene Absicherung in der bestehenden PV-Verteilung
45315300 — Instalatii de distributie de energie electrica
Detalii licitație
Descriere
Erweiterung des Gymnasiums Gaimersheim auf ein fünfzügiges G9-Gymnasium inkl. der Fachräume, sowie die Errichtung einer Einfachsporthalle. Hier das Gewerk: Photovoltaikanlage Auf dem Flachdach mit Dachbegrünung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage vorgesehen. PV-Anlage mit einer Leistung von ca. 41 kWp 1 St. Wechselrichter, Montage auf dem Dach Montagegestells für den Wechselrichter und Generatoranschlusskästen ca. 200 m AC-Kabel ca. 300 m DC-Kabel Anschluss an die vorhandene Absicherung in der bestehenden PV-Verteilung
Căutări relevante pentru 734625-2026
Legături interne utile pentru CPV, autoritate și expresiile principale din denumirea procedurii.
- Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. - Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Guarantee required LOT
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Identifier LOT
LOT-0000
Missing info submission description LOT
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Bieterunterlagen können nach ermessensgerechter Entscheidung des Auftraggebers nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist
Missing info submission LOT
late-all
Procurement document id LOT
303929
Public opening date LOT
2026-10-29+01:00
Public opening time LOT
08:00:00+01:00
Selection criterion description LOT
1. Vorlage mit dem Angebot: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der Nachweis kann wie folgt erbracht werden: Die Erklärungen sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. 2. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er den Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Tenderer legal form LOT
true
Tool atypical url LOT
https://www.meinauftrag.rib.de
Tool name LOT
https://www.meinauftrag.rib.de
Organisation identifier buyer
09176000 -SG17XXHochbau -15
Organisation identifier revieworg LOT
09 ••• ••• 60
Organisation identifier ted esen
0204:994-DOEVD-83
Organisation internet address buyer
https://www.landkreis-eichstaett.de
Organisation internet address revieworg LOT
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Organisation name buyer
Landratsamt Eichstätt
Organisation name revieworg LOT
Vergabekammer Südbayern
Organisation name ted esen
Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Organisation partname buyer
Vergabestelle - Hochbau des Landkreises
Organisation partname revieworg LOT
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern